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Wie bereite ich jedem einen beschissenen Start in den Tag morgens in der Bahn?

Allgemeines

Wer einen regulären Job hat und jeden Morgen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren muss, kann bestimmt ein Lied davon singen, wie unangenehm öffentliche Verkehrsmittel sein können. Dabei sind das die Verkehrsmittel gar nicht selbst, es sind die Menschen, die sich aufführen, als würde jeder einzelne einen Privatkrieg gegen alle anderen Fahrgäste führen, weil die ganze Welt sich gegen sie verschworen zu haben scheint.
Wenn dagegen sich alle morgens in der Bahn oder im Bus ein wenig höflicher und umgänglicher Verhalten würden, wäre der Stress für jeden einzelnen nur halb so groß und alle hätten eine angenehmere Fahrt.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Sitzplätze
Alles auf der Welt ist eine Frage von Angebot und Nachfrage. Morgens, in der Bahn, wenn alle zur Arbeit fahren ist das Angebote der Sitze relativ gering und die Nachfrage relativ hoch. Und in genau einer solchen Situation ist es eine absolute Unverschämtheit, wenn man Sitzplätze reserviert für solch „juristische“ Fahrgäste wie Rucksäcke, Zeitungen oder andere Habseligkeiten. Bitte, bitte, achten sie darauf, dass Sitzplätze den Menschen zur Verfügung stehen und nicht ihrer Bequemlichkeit. Selbst, wenn der Platz frei ist, sie aber durch ihre Sitzhaltung signalisieren, dass sie zubeißen werden, sobald sich jemand neben sie setzt, hilft das der Stimmung allgemein nicht weiter. Daher, je mehr Menschen in der Bahn sind )oder im Bus) desto weniger sollten Sie persönliche Dinge auf freien Sitzplätzen verteilen.

2.Musik
Musik ist etwas Schönes und kann die Stimmung erhellen. Das Problem an der Musik, die sie laut hören ist aber, dass sie sich außerhalb der Kopfhörer TOTAL BESCHISSEN anhört. Geben sie den Hörer doch einfach mal weiter und hören sie selber. Ja, stimmt tatsächlich. Das, was durch die Plastikhörer nach außen dringt, hat mit Musik nichts mehr zu tun, deswegen ist es nicht nur nett, sondern notwendig, die Musik leise zu drehen, wenn man auch den Mitmenschen einen schönen Start in den Tag gönnt. Wenn man das natürlich anderen nicht gönnt, kann man die Musik natürlich laut drehen, aber in diesem Fall muss man auch akzeptieren, dass alle anderen einen hassen, sich Blicke zu werfen und sie – ohne dass sie es aufgrund der Musik hören können – Arschloch nennen!

3.Handys
Wenn man die musikalische Qualität von zu lauten Kopfhörern schon nicht schätzt, dann werden einem die Bässe von Handylautsprechern wohl auch kaum gefallen. Entschuldigung, Bässe gibt es ja gar keine. Wenn man es recht überlegt, gibt es noch nicht mal Höhen. Und wie hört sich Musik ohne Bässe und ohne Höhen an, wenn sie zu laut ist? Richtig, beschissen. Genau deswegen macht schaltet man die Ruftonlautstärke auf leise und kommt auch gar nicht erst auf irgendwelche Gedanken, die sich mit laute-Musik-hören beschäftigen könnte! Ich bitte Sie also darum, die allgemeine Geräuschkulisse gering zu halten. Und ich empfinde auch keinen großen Unterschied im Nervigkeitsfaktor zwischen einem Proleten, der zu laut 50 Cent hört und einem lauten Banker, der zu laut in sein Handy schreit. Meine Toleranzgrenze sinkt in beiden Fällen beträchtlich. Dabei wäre es doch so einfach: Das Handy erst dann anmachen, wenn man bei der Arbeit ist!

4.Müll
Ich persönlich kann Müll nicht ausstehen. Ich weiß ja nicht, wie es ihnen geht, wenn sie eine harte Nacht hinter sich hatten, weil entweder die CSD Parade an ihrem Fenster vorbeizog oder der mit den oft gleichen Brüllaffen besetzten Demos am Tag der Arbeit (manche Menschen können einfach nicht akzeptieren, dass andere Menschen arbeiten MÜSSEN, wenn sie selber schlafen dürfen), und dann ist der einzige Sitzplatz der Bahn zugemüllt mit Zeitung, Packpapier oder Frischhaltefolie. Und die Fahrt dauert 30 Minuten. Das hört sich so übertrieben an, aber das ist ein Anblick, den ich oft genug morgens ertragen muss. Ist es denn wirklich so schwer, den Müll, den man ja auch mit IN die Bahn bringt, auch wieder heraus zu tragen?

5.Körpergerüche
Es gibt ja tatsächlich viele Menschen auf der Welt, die noch kein fließend Wasser haben, aber dass es so viele in Köln lebende Menschen sind, das finde ich schon sehr überraschend. Sie müssen kein Wasseranschluss haben, weil andernfalls würden sie sich ja waschen!!! Es ist unglaublich, wie unterschiedlich und unangenehm der Mensch stinken kann. Da fällt einem meistens dann auf, wenn man mal einen verdrehten Magen hat und sowieso schon überempfindlich ist.
Ich fordere daher auf, dass die Stadtväter Kölns und anderer Großstädte endlich mal Wasseranschlüsse an alle Haushalte legen. Das kann doch so schwer nicht sein! Oder aber man erfindet ein Sozialdeoticket oder eine Deotafel!
Ich erwehre mich nun bitterer Vorwürfe, ich habe hiermit Obdachlose verunglimpft, im Gegenteil, die haben meine unbestrittene Solidarität, schließlich riechen die ja in der Regel auch besser als manch einer in der Bahn frühmorgens!

6.Fahrer
Der U-Bahnfahrer hat übrigens auch eine Frühschicht und der Kontrolleur auch. Die müssen auch arbeiten und arbeiten auch noch an einem Arbeitsplatz, an dem sich jeden Tag Millionen stinkende, laute und unsoziale Menschen aufhalten – und zwar permanent. Was würden sie denn machen, wenn ihnen jeden Tag bei der Arbeit die Menschen begegnen würden, die sie morgens in der Bahn treffen. Eben. Deshalb können sie auch ruhig ein wenig freundlicher zu den Kontrolleuren und U-Bahn Schaffnern sein. Das hat nichts mit Höflichkeit zu tun, sondern zunächst einmal um Menschlichkeit!

7.Anstand
Behinderte, Schwangere, Alte. Muss ich noch mehr schreiben?





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 Informationen 
 
Ersteller:
polt

Erstelldatum:
10.07.2008
Bewertung:
 

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