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Allgemeines

Dekorputze stammen aus der Bauweise der Mittelmeerländer und leben im Gegensatz zu Wandfarbe davon, dass sie eine ungleichmäßige Oberfläche und einen lebhaften Farbverlauf aufweisen.

Dekorputze gibt es als Mineralputze, die vor Ort mit Wasser angemischt werden müssen, und Kunstharzputze, die es gebrauchsfertig gibt. Sie unterscheiden sich in ihren Diffusionseigenschaften und ihrer Elastizität. In Sachen Verarbeitbarkeit gibt es kaum Unterschiede. Beide Putzarten gib es in vielen Varianten, die sich nach Größe der untergemischten Körner unterscheiden. Putze mit Körnern bis 2 mm Durchmesser werden als Strukturputze bezeichnet, die es sowohl als Roll- als auch als Streichputze gibt. Putze mit einer Körnung zwischen 2 bis 5 mm Durchmesser bezeichnet man als Reibeputze, die in der Regel für Außenwände verwendet werden.

Dekorputze sind in der Regel weiß. Es gibt aber auch fertig gemischte farbige Putze. Alternativ kannst du Mineralputze mit Mineralfarben färben und Kunstharzputze mit normaler Abtönfarbe abmischen.

Natürlich kannst du Putze nach dem vollständigen Austrocknen auch mit Dispersionsfarbe streichen oder mit einer Wachslasur versehen. Für lebhafte Farbmuster kannst du die Lasur mit einem Schwamm aufbringen.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Beginne damit, dass du testest, ob der Untergrund sauber, trocken, rissfrei und tragfähig ist. Marode Stellen an Altputzen müsstest du ausbessern.

2.Speziell alle sandenden oder kreidenden Untergründe sollten mit Tiefengrund oder Grundierung gestrichen werden. Gipskartonplatten oder Holzuntergründe grundierst du mit Mineralputzgrund.

3.Als zusätzliche Haftbrücke solltest du den Untergrund mit Grundierfarbe steichen. Dies verhindert auch das mögliche Durchscheinen des Untergrunds. Bei Gipskartonplatten wegen der Fugen empfehlenswert!

4.Klebe dann die Übergänge zu anderen Wänden, Decken und Böden großzügig ab. Denn Putzreste lassen sich nur sehr mühsam von Bodenbelägen oder Möbeln entfernen.

5.Gebe dann das Pulver in frisches Wasser und rühre es mit einem Quirl knotenfrei durch. Lasse es dann kurz reifen, und rühre dann erneut um.

Es gibt aber Classic Dekorputze auch schon fertig angerührt!

6.Trage als nächsten Schritt den Putz mit der Kelle auf den Glätter auf und ziehe ihn von unten nach oben auf die Wand auf. Denke daran, dass du Nass in Nass arbeitest, d.h. unterbreche die Arbeiten an einer Fläche nicht.

7.Verwende für Innenecken Eckkellen. An Außenecken empfehle ich dir den Einsatz von Eckprofilen, die einfach eingeputzt werden. Putze zuerst die beiden angrenzenden Seiten zu, und die Kante wird dann mit einer Kelle abgeflacht.

8.Ziehe dann den Putz am unteren Wandabschluss in der Höhe der Fußleiste glatt, damit die Fußleiste später bündig montiert werden kann.

9.Ziehe dann Reibeputze nach dem Auftragen in Stärke des Korns mit einem Kunststoffglätter oder Holzreibebrett ab. Die enthaltene Körnung wird im gewünschten Muster (waagrecht, kreuzförmig, rund usw.) verrieben.

10.Strukturputze kannst du mit verschiedenen Strukturrollen oder einer Erbslochrolle bearbeiten.

11.Individueller kannst du mit einem Pinsel arbeiten oder mit einem Spachtel, mit einem Flaschenboden oder sogar einfach mit den Händen.

12.Ist der Putz vollständig ausgetrocknet kannst du ihn mit deiner Wunschfarbe ansteichen oder lasieren. Du kannst die Putze auch ungleichmäßig mit einem Schwamm einfärben.

   


Tipps und Hinweise

  • Trage bei der Verarbeitung Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille.

  • Rühre nur so viel Putz an, wie du innerhalb der angegebenen Verarbeitungszeit verarbeiten und auch strukturieren kannst.

  • Sorge für die Unterstützung des Trocknungsprozesses für eine gute Belüftung. Aber ohne Durchzug und künstliche Wärme.





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    Lucky Luke

    Erstelldatum:
    27.10.2008
    Bewertung:
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     Dekorputz, steichen, Wand, Zimmer 

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