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Wie erstelle ich mit einfachen Schritten eine hilfreiche Mindmap?

Allgemeines

Mindmaps sind eine ausgezeichnete Unterstützung im Alltag. Sie helfen uns in vielen verschiedenen Situationen, zum Beispiel, wenn wir Gedanken und Argumente ordnen, Informationen strukturieren, Checklisten anlegen, Probleme lösen oder auch Vorträge, Gespräche und Texte zusammenfassen wollen.

Häufig werden die Mindmaps für chaotische, geheimnisvolle Bilder gehalten, die nur ein kleiner Kreis von hoch kreativen, eingeweihten Menschen erstellen, lesen und verstehen kann. Ebenso lassen die anspruchsvollen wissenschaftlichen Hintergründe der Hirnforschung, dass beim Mindmapping die kreativen und logischen Kräfte des Gehirns abwechselnd motiviert werden, manchen vor Ehrfurcht erstarren und meinen, die Methode tauge nicht zum alltäglichen Gebrauch.

Mindmapping ist jedoch einfach anzuwenden. Es ist für die meisten Menschen und für unzählige Einsatzbereiche geeignet.

Die Mindmapping-Methode

- hilft uns, Gedanken und Ideen zu einem Thema zu erfassen und zu sortieren
- führt dazu, dass wir Aufgaben schneller bearbeiten und uns Dinge besser merken können
- unterstützt uns dabei, uns auf eine Aufgabe oder ein Thema zu konzentrieren
- lässt uns kreative Lösungen finden
- kann noch einiges mehr und lädt uns dazu ein, kreativ nach weiteren Anwendungsmöglichkeiten zu suchen, um unseren Alltag zu vereinfachen.

Dabei ist es egal, ob es darum geht, den Schulstoff schneller und nachhaltiger zu erlernen, den Wochenendeinkauf zu erleichtern oder komplexe Projekte im Betrieb zu planen.

Die Schritte zur Erstellung einer Mindmap sind einfach und leicht umzusetzen. Man kann nach Herzenslust experimentieren und sogar eigene Regeln hinzufügen. Es kann allein oder in der Gruppe gearbeitet werden. Mindmaps sind ein unterstützendes Arbeitsmittel. Sie können jeweils genau so eingesetzt werden, wie es für die konkrete Aufgabe am nützlichsten ist.

Gern wird der Begriff "eine Mindmap erstellen" durch die Formulierung "einen Igel malen" ersetzt. Eine Mindmap ist eine kreative Sache und darf Freude machen. Und "Igel malen" macht ganz gewiss Spaß. Die Worte: "Ich male zu der Frage mal schnell einen Igel." hören sich viel leichter und einladender an als: "Dieses komplexe Problem strukturiere ich jetzt mit Hilfe der Mindmapping-Methode."

Wie malt man also einen "Igel"?

   


Schritte / Maßnahmen

1.Zunächst brauche ich natürlich ein Thema.

Es kann geschehen, dass man sich ganz nach Plan dazu entschließt, eine bestimmte Aufgabe mittels einer Mindmap zu bearbeiten. Dieser Fall wird besonders bei erfahrenen Anwendern der Mindmapping-Technik öfter eintreten.

Häufiger ist es jedoch so, dass man merkt, wie die Gedanken um ein Thema kreisen, sich verknoten, verstricken, wie man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, sich in Fragezeichen und Irrwegen verheddert und den Faden nicht entwirren kann.

Oft kommt dann von außen ein Anstoß, vielleicht als Frage: "Sag mal, willst Du nicht 'nen Igel dazu malen?"

Auf den äußeren Anstoß muss man natürlich nicht warten. Man kann für sich ganz allein beschließen: "Das gucke ich mir mal in einem Igel an!"

2.Die zweite Frage ist technischer Natur. Viele Anwender arbeiten heute grundsätzlich mit einer Mindmapping-Software. Das hat etliche Vorteile. So sind spätere Änderungen leicht möglich. Die Schrift ist oft besser lesbar als eine Handschrift. Links können gesetzt und Bilder eingebunden werden. Die Mindmap kann als Liste ausgegeben werden. Problemlos kann eine Datei erstellt und verschickt werden.

Wer jedoch zum intensiven Arbeiten den natürlichen Gedankenfluss beim Schreiben vom Kopf durch Arm und Hand auf das Papier nutzen und nicht durch das Klappern auf der Tastatur unterbrechen möchte, sollte sich nicht dazu zwingen, die Mindmap am Computer zu entwickeln.

Ich benutze oft eine Mischtechnik: Die erste Fassung mit den ursprünglichsten, kreativsten Gedanken landet meist spontan auf dem Papier. Danach übernehme ich den "Igel" zur Vervollständigung und Verfeinerung in die Software.

In dieser Anleitung arbeite ich mit "Igeln" aus dem Computer. Die Bildschirmfotos beziehen sich auf die Version 0.8.1 der kostenfreien Mindmap-Software "FreeMind".

3.Nun geht es richtig los:

Ich nehme ein nicht zu kleines, unliniertes Blatt Papier. Für Anfänger ist das Format A3 zu empfehlen. Wenn man etwas mehr Übung hat, wird man wegen der einfacheren Handhabung wahrscheinlich auf A4 umstellen.

Ich lege mein Blatt quer und male mit dem Bleistift einen Kreis oder eine andere rundliche Form in die Mitte hinein. Auch eine Wolke ist möglich.

In der Software ist dieser Schritt schon vorgegeben.

4.Etwas schwieriger ist der nächste Schritt.

Er hat eine zentrale Bedeutung. Deshalb lohnt es sich, ihm genügend Aufmerksamkeit zu widmen.

In den Kreis wird das Thema oder die Aufgabe so hineingeschrieben, dass die Arbeit an der Lösung gefördert wird und unsere Gedanken in die Richtung der Lösung gelenkt werden.

Für unser Beispiel nehmen wir an, dass es darum gehen soll, ein Gespräch mit einer Grundschullehrerin vorzubereiten, um möglichst gute Schreibbedingungen für unser Kind, einen linkshändigen Schulanfänger, auszuhandeln.

Wenig förderlich wäre, das Thema so zu formulieren: "Warum hat die Lehrerin keine Ahnung?"

Besser ist: "Gute Schreibbedingungen für unser Kind", "Optimale Schreibbedingungen für linkshändige Schulanfänger" oder eine ähnliche Formulierung.

5.Eine Mindmap kann man sich wie einen Baum vorstellen, den man aus der Vogelperspektive betrachtet. Der mittige Kreis mit dem Thema ist der Stamm. Von diesem Stamm gehen Äste ab, die die Einzelheiten enthalten und sich je nach Bedarf mehr oder weniger weit verzweigen.

Zunächst geht es darum, die ersten Hauptäste zu zeichnen und zu beschriften. Sie enthalten die Schwerpunkte und Hauptgedankenrichtungen.

Manchmal sind noch nicht alle Hauptäste bekannt. Oft weiß man auch noch nicht, ob ein Gedanke wirklich ein Haupt- oder eher ein Unterast ist. An solchen Detailfragen hält man sich nicht lange auf. Für spätere Korrekturen ist der Radiergummi da. In der Software ist es noch einfacher, Korrekturen vorzunehmen. Es geht nicht um die perfekte Darstellung, sondern um die Lösung unseres Problems oder unserer Aufgabe.

In das Beispiel habe ich fünf Hauptäste mit Informationen eingetragen, die zu dem Thema wichtig sein könnten.

6.Nun geht es um die Verzweigung und Beschriftung der Unteräste.

Hierbei kommt es nicht darauf an, eine streng systematische Arbeitsweise anzustreben, sondern darauf, jeweils das zu ergänzen, was einem in den Sinn kommt. Man sollte sich nicht zwingen, einen Hauptast komplett fertig zu bearbeiten. Es darf von einem Thema zum anderen gesprungen werden, wie das Gedächtnis die Informationen gerade spontan liefert. Unser Gehirn funktioniert eher wie ein Zufallsgenerator. Das ist bei der Mindmap-Methode berücksichtigt. Die Mindmap macht alle Sprünge unserer Gedanken mit.

Um die Übersichtlichkeit zu bewahren, sollten wir möglichst knappe Formulierungen verwenden. Es gibt Mindmapping-Anwender, die jeweils nur ein Wort an einen Ast schreiben. Wenn allerdings mehrere Personen mit der Mindmap arbeiten müssen, kann man mit einem Wort oft nicht allzu treffend charakterisieren, worum es geht. Deshalb arbeiten die meisten Anwender nach dem Prinzip: "So knapp wie möglich, so lang wie nötig".

Im Beispiel ist zu sehen, wie an einigen Stellen schon diverse Gedanken in die Mindmap eingeflossen sind, während zu anderen Stichworten bisher nur wenige oder keine Ideen kamen.

7.Munter geht es auf diese Weise weiter. Es ist sogar ein neuer Hauptast hinzugekommen.

8.Weiter und weiter arbeite ich mich durch das Thema. Hier sieht man auch, dass der Ast "Hakenhand vorbeugen" nicht mehr als Unterast geeignet schien und zum Hauptast wurde.

So erfasse ich alle Gedanken und Ideen, die bei der Lösung meiner Aufgabe auftauchen. Durch das Beschriften und Verzweigen der Äste löse ich nach und nach die anliegende Aufgabe und nähere mich meinem Ergebnis.

9.Irgendwann komme ich an einen Punkt, wo die Übersichtlichkeit der Mindmap gefährdet ist. Es kann auch sein, dass der Platz auf dem Blatt nicht mehr ausreicht. Das ist die richtige Zeit für den nächsten wichtigen Schritt:

Aufhören!


Sind noch nicht alle Punkte umfassend geklärt, ist es oft besser, eine oder mehrere weitere Mindmaps anzufertigen, als eine einzige Mindmap mit Informationen zu überfrachten. Meine Mindmap könnte schnell und stark an Übersichtlichkeit verlieren, wenn ich jetzt zum Beispiel am Hauptast "Verständnis wecken" weiterarbeiten wollte.

Deshalb sollte ich in der Haupt-Mindmap einen Verweis auf die Unter-Mindmap platzieren ...

10.... und dort auf die bekannte Weise weiterarbeiten, wie es hier im Bild angedeutet ist, bis alle Ideen und Gedanken festgehalten sind und das Thema übersichtlich vor mir liegt.


Sind diese Schritte absolviert, bin ich für das Gespräch mit der Lehrerin gut gerüstet. Die lockere Arbeitsweise an der Mindmap bzw. den Mindmaps ermöglichte es mir, mich gut auf das Thema zu konzentrieren. Die Anordnung der Äste ist in meinem Gedächtnis verankert und hilft mir, mich an viele Einzelheiten zu erinnern.

Vielleicht nehme ich die Mindmap(s) sogar als Gedächtnisstütze oder Gesprächsgrundlage mit. In meinen Mindmaps werde ich mich während des Gesprächs gut und schnell zurechtfinden. Zuvor aufmerksam kontrollieren: Habe ich alles so formuliert, dass es auch dafür geeignet ist, von anderen Personen eingesehen zu werden?

11.Manchmal ist es von Vorteil, die Mindmap weiter zu verfeinern.
So kann durch die Verwendung von Symbolen, Farben und Verknüpfungen die Übersichtlichkeit erhöht und die Arbeit mit der Mindmap erleichtert werden.

- Verfeinerung 1: Symbole -

Im Beispiel ist zu sehen, dass ich einige Symbole hinzugefügt habe. Das Ausrufezeichen steht für wichtige Gesprächspunkte, von denen ich keinen vergessen darf. Punkte, die schon erledigt sind, bekamen einen Haken.

Der Kreativität sind bei den Symbolen kaum Grenzen gesetzt. Symbole sorgen für mehr und schnelleren Überblick und unterstützen die Aussagekraft der geschriebenen Begriffe. Manchmal können sie einen Begriff sogar ganz ersetzen, denn Bilder sagen oft mehr als Worte.

12.- Verfeinerung 2: Farben -

Eine Verfeinerung durch Farben kann so aussehen, dass man gleichartige Äste zusammenfasst, wie es hier mit den technischen Hinweisen zu Stifthaltung und Blattneigung geschehen ist. Zusammenhänge werden auf diese Weise deutlicher.

Natürlich kommt es nicht darauf an, ein kunterbuntes Bild zu zaubern. Der sparsame, überlegte und systematische Einsatz von Farben zum Zweck der besseren Übersicht und zum leichteren Verständnis der Mindmap steht im Vordergrund.

13.- Verfeinerung 3: Verknüpfungen -

Eine weitere Möglichkeit der Verfeinerung ist, Zusammenhänge sichtbar zu machen, indem Äste miteinander verknüpft werden. Als Beispiel ist hier ein Pfeil zwischen den beiden zusammenhängenden Ästen, die sich dem Thema der Schriftneigung widmen, gezeichnet.

Ebenso können Pfeile zeigen, wo Widersprüche auftreten. Wolken können bestimmte Abschnitte zusammenfassen, wie es oben im ersten Bild dieser Anleitung zu sehen ist. Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie die Aussage der Mindmap mit verknüpfenden Elementen erhöht werden kann.


Wie weit man verfeinert, hängt ganz vom Einsatzzweck der Mindmap ab. Manchmal reicht eine kleine, auf einen Schmierzettel hingeworfene Skizze, um eine Aufgabe zu lösen. Danach kann es sein, dass die Mindmap ausgedient hat und sofort im Papierkorb landet. Eine ausgeklügelte Verfeinerung wäre hier nicht angebracht.

Andere Mindmaps sind dazu bestimmt, dass mehrere Menschen über lange Zeit damit arbeiten. Hier ist es gut, auf Übersicht und Verständlichkeit zu achten. Dabei unterstützen uns die Verfeinerungen wirksam.

   


Tipps und Hinweise

  • Wie auf vielen Gebieten macht auch beim Mindmapping die Übung den Meister.

    Das entspannte Arbeiten mit Freude, selbst an komplexen Fragestellungen, wird sich bald einstellen, wenn man sich die Zeit gibt, die Technik zunächst an einfachen Beispielen zu üben und seinen eigenen Stil zu finden.

    Es wird nach und nach immer leichter fallen, zu einem Thema oder Problem spontan einen "Igel" zu malen, um auf diese Weise schnell und effektiv zu einer Lösung zu gelangen.





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    Hannah

    Erstelldatum:
    23.11.2008
    Bewertung:
     

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     Benötigte und verwendete Dinge 
     1.1 unliniertes Papier (für Anfänger möglichst A3)  
     1.2 Bleistift, weitere Stifte bei Bedarf  
     1.3 Radiergummi; zu 1.1 bis 1.3 alternativ oder ergänzend:  
     2. Mindmap-Software, zum Beispiel FreeMind (kostenfrei, Open-Source)  

     Kurzanleitung 
     1. Thema/Aufgabe erkennen  
     2. über Arbeitstechnik entscheiden  
     3. Kreis oder andere rundliche Form zeichnen  
     4. Thema/Aufgabe sorgfältig formulieren und in den Kreis schreiben  
     5. Hauptäste zeichnen und beschriften  
     6. Unteräste so verzweigen und beschriften, wie die Gedanken durch das Thema hüpfen  
     7. Aufhören, bevor es unübersichtlich wird 
     8. bei Bedarf weitere Mindmaps für Unterthemen anlegen  
     9. Mindmap(s) bei Bedarf verfeinern (Symbole, Farben, Verknüpfungen, ...)  

     Beschriebene allgemeine Mindmap-Regeln  
     1. Mindmaps sind ein unterstützendes Arbeitsmittel. Im Vordergrund steht nicht die perfekt gestaltete Mindmap, sondern, dass die jeweilige Aufgabe mit Hilfe der Mindmap effektiv gelöst wird.  
     2. Beschriftungen so treffend, kurz, knapp und konkret, wie es möglich ist.  
     3. Stets an denjenigen Ästen arbeiten, bei denen die Gedanken gerade sind. Den Sprüngen der Gedanken folgen.  

     Schlagwörter 
     Mindmap Mindmapping Arbeitsmethoden Arbeitstechniken Strukturieren Organisieren Dokumentieren Mindmap-Erstellung Mindmap-Software FreeMind  

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