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Wie hält man einen Wal als Haustier im Gartenteich?

Allgemeines

Sie ärgern sich, weil ihr Nachbar schon wieder einen neuen Koikarpfen im Gartenteich hat? Und der kostete auch über 3000 Euro? Dieser Angeber. Aber genau dafür habe ich jetzt DIE Idee für sie. Holen sie sich einen Wal für ihren Gartenteich. Dann kann ihr Nachbar einpacken. So was hat der nicht, damit platzt der vor Neid! Aber ich warne sie, mit einem Wal kommt eine menge Arbeit auf sie zu. Das ist nicht ohne!

   


Schritte / Maßnahmen

1.Suchen sie sich einen Wal aus. Da gibt es viele Arten. Die unterscheiden sich dann natürlich auch in Größe und Bedarf. Überlegen sie also gut. Dabei sollten sie aber nicht allein die Anschaffungskosten eines Wals berücksichtigen, sondern eben auch die Unterhaltskosten. Die unterscheiden sich stark.
Wale werden in zwei Hauptkategorien aufgeteilt. In Zahnwale und Bartenwale. Die einen haben Zähne, die anderen Barten. Das ist wichtig bereits bei der Entscheidung zu wissen, denn daraus ergeben sich später unterschiedliche Fütterungsweisen.

2.Als Einstiegstier würde ich ihnen einen kleinen Zwergwal empfehlen. Der wird nur 7 bis 10 Meter lang. Das reicht erst einmal, um sich an die Tiere zu gewöhnen und um sich mit ihnen zu beschäftigen. Aufgrund der kleine Größe sind die Tiere auch im Unterhalt nicht zu kostspielig, weshalb diese Tiere gerade auch für Menschen ohne großen finanziellen Background geeignet sind. Später, wenn sie Übung im Umgang mit Walen haben, können sie sich an größere Wale wie Orcas oder Pottwale wagen. Orcas haben ein entsprechendes Temperament. Man könnte sie auch als Kampfhunde der Meere nennen und dürfen nur mit einer Lizenz nach einer Gesinnungsprüfung gehalten werden. Mehr dazu auf den Seiten des meeresbiologischen Veterinäramts.

3.Heben sie in ihrem Garten einen entsprechend großen Teich aus. Der sollte zumindest so groß angelegt sein, das der Wal sich um sich selbst herum drehen kann. Ein Teich, der in etwa den natürlichen Gegebenheiten eines Wallebensraumes entspricht, hat eine Größe von mehreren tausend Quadratkilometern und fasst eine Wassermenge von mehreren millionen Kubikmetern. Aber leider müssen Walfreunde in Anbetracht dieser Dimensionen leider von natürlichen Bedingungen Abstand nehmen. Angebracht sind Teiche, die wenigstens 10.000 Tonnen Wasser fassen.

4.Wenn sie ein entsprechend großes Loch für den Teich ausgehoben haben, müssen sie natürlich noch Wasser einfüllen. Beachten sie dabei bitte, dass Wale in unterschiedlichen Lebensräumen leben und die Wasserqualität entsprechend angepasst werden sollte. Vor allen Dingen sollte das Wasser salzhaltig sein. Sie können das Wasser auf verschiedenen Weisen salzen. Sie können das Wasser per Wasserschlauch mit Leitungswasser (Süßwasser) füllen und später mit Meersalz, das sie im Lebensmittelhandel erwerben können, salzen oder aber sie importieren Meerwasser direkt von Meerwasserlieferanten. Letzteres wird mit den hohen Transportkosten aufwendiger sein. Bitte vermeiden sie es, normales Kochsalz zu verwenden, weil auf diese Weise dem Wasser notwendige Mineralien und Spurenelemente vorenthalten werden, die die Wale benötigen.

5.Die Fütterung von Walen hängt davon ab, was für ein Wal sie besitzen. Sollten sie einen Zahnwal im Gartenteich beheimaten wollen, müssen sie mehrmals in der Woche lebende Robben in den Teich werfen. Das ist nichts für schwache Gemüter. Und auch nicht sonderlich robbenfreundlich. Es gibt aber auch schon Bestrebungen, die überzähligen Robbenbestände aus Kanada, die jährlich den mehr als bestialischen Knübbelungen zum Opfer fallen, aufzukaufen und als Lebenfutter an ausländische Walhalter zu verkaufen. Auf diese Weise sterben die Tiere – ironischer Weise – an einem natürlichen Tod.
Wenn sie dagegen einen Bartenwal halten, müssen sie sich darum kümmern, dass genügend Krebse, Plankton und Kleinstlebewesen sich in ihrem Teich ansammeln. Sie sollten verschieden Meeresfauna ansiedeln und bei Bedarf immer wieder mehrere Tonnen Krill in das Wasser geben. Empfohlen sind wöchentliche Krillbeimengungen.

6.Wale sind an sich anspruchslose Haushtiere, aber sie möchten immer mal wieder gerne in Kontakt mit Artgenossen kommen. Das ist vor allem auch dann wichtig, wenn sie sich Gedanken über die Aufzucht von Jungtieren machen. Im Internet können sie verschiedene Zuchtvereine finden und in deren Fachforen einen regen Austausch organisieren.

   


Tipps und Hinweise

  • Blauwale sind übrigens die Königsklasse der Wale. Diese zu halten erfordert eine menge Zeit und Geld und sollten nur von Haltern mit ausreichender Walerfahrung gehalten werden. Mit einem Blauwal im Gartenteich werden sie jedoch sicherlich ihren Koikarpfennachbarn vor Neid erblassen und anschließend platzen lassen.

  • Delphine gehören auch zu den Walen. Sie sind für Familien geeignet, da Delphine sich besser an Kinder und an deren Umgang gewöhnen können. Delphine können auch einen therapeutischen Nutzen haben. Sie sind daher eine ideale Ergänzung für Naturheilpraxen.





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    gabbel

    Erstelldatum:
    21.08.2008
    Bewertung:
     

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