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Wie kadriere ich eine Fotografie interessanter?

Allgemeines

Die meisten Menschen, wenn sie sich noch nie Gedanken über das Fotografieren gemacht haben, neigen dazu, immer wieder die gleichen, langweiligen Bilder zu machen. Dabei kann man die grundlegenden Fehler sehr leicht vermeiden, wenn man sich ein par Prinzipien beim Fotografieren zu herzen nimmt.

Das klassische Bild sieht so aus. Eine Person in der Mitte, des Bildes (oft mit abgeschnittenen Füßen).

   


Schritte / Maßnahmen

1.Das liegt daran, dass die meisten Menschen intuitiv das Gesicht einer Figur in der Sucher, in den Mittelpunkt des Bildes rücken. Denkt man sich zwei Linien, die das Bild diagonal teilen, trifft man das Gesicht in den allermeisten Fällen genau in der Mitte.

Dabei ist der Raum vom Kopf zur oberen Bildkante verschenkt und die Füße dabei gerne mal abgeschnitten.

2.Schöner ist es also, wenn man das Gesicht nicht in den Sucher, in das Zentrum des Bildes, setzt, sondern, wenn man die ganze Bildhöhe ausnutzt, um die Figur abzulichten.

3.Das gleiche Prinzip gilt bei Portraitfotografien. Dabei wird oft die Nase zentriert.

4.Schöner ist es, das ganze Bild auszugestalten. Dabei sieht man mehr von der Figur und der Rand zur oberen Bildkante ist nicht verschenkt.

5.Es darf natürlich nicht so weit gehen, dass man am Ende den Kopf oben abschneidet. Das ist natürlich katastrophal.

6.Gleichzeitig kann man die Zentrierung auflockern und damit das Bild schöner und interessanter gestalten, wenn man das Bild in drei Drittel teilt.

Jetzt kann man das zu fotografierende Objekt oder Model in eines der beiden äußeren Drittel rücken. Damit offenbart man mehr von Hintergrund. Das ist vor allem dann schön, wenn der Hintergrund interessant ist.

7.Man sieht an dieser Figur eine leichte Drehung nach links, von uns aus gesehen rechts, das heißt, die Figur blickt leicht nach links. Nun sollte man darauf achten, dass die Figur immer in das Bild "hinein" blickt. Wenn die Figur nach rechts blickt, sollte sie also nach links gerückt werden.

Das macht man deshalb, weil der Betrachter unwillkürlich dem Blick der Person folgen möchte. Also hinein in das Bild. Hier auf diesem Bild wäre die Figur auf der falschen Seite platziert, denn der Blick führt den Betrachter aus dem Bild heraus.

8.Besser wäre es also, wenn die Figur (umgekehrt) nach links blicken würde.

9.Das gleiche Prinzip funktioniert bei Portraitfotos. Nach links rücken, wenn die Figur nach rechts blickt.

10.Auf der anderen Seite wirkt die Figur abwesend.

11.Besser ist es, wenn die Figur in das Bild hinein blickt.

Das sind aber auch nur Prinzipien und keine Gesetzte. Man kann natürlich fotografieren, wie man es am liebsten möchte.

12.Zuletzt noch eine sehr einfache Regel, die man in der Fotografie als goldenen Schnitt bezeichnen könnte:

Nimmt man drei horizontale Drittel, also zwei gedachte Linien, so ist eine der beiden Linien, die obere, die Augenlinie. Auf dieser Höhe sollten die Augen der fotografierten Person liegen.

Die zweite Linie ist die Horizontlinie. Auf dieser Linie sollte der Horizont liegen. Wenn man das berücksichtigt, sollte jedes Bild ausgeglichen und strukturiert wirken und so besser gestaltet sein.





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 Informationen 
 
Ersteller:
christianklaus

Erstelldatum:
19.08.2008
Bewertung:
 

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 Drei vertikale Bilddrittel 
 Drei horizontale Bilddrittel 
 Obere horizontale Linie ist die Augenlinie 
 Untere horizontale Linie ist die Horizontlinie 

 Schlagwörter 
 Fotografie, Kadrierung, Bildmitte, Zentrierung, Auflockern, Foto 

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