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Wie kann ich einem Sonnenbrand vorbeugen?

Endlich ist es soweit. Wir können wieder nach draußen in die Sonne und sonnenbaden gehen. Und natürlich kommen zu dieser Zeit auch wieder die üblichen Warnungen zu Tage: Die UV-Strahlen stehen im Verdacht Hautkrebs zu verursachen und lassen die Haut ziemlich schnell altern. Das wissen wir ja nun auch allesamt. Aber was kann man eigentlich tun, um das Sonnenbad – das wir ja trotz der Warnungen immer gerne nehmen – ein wenig ungefährlicher zu machen? Beziehungsweise: Wie kann man sich vor der UV-Strahlung eigentlich schützen, um einen Sonnenbrand zu verhindern?

1) Schatten
Im Schatten wird man ja nicht braun! Werden viele jetzt vielleicht sagen, aber das stimmt auch nicht ganz. Denn auch im Schatten sind wir einer gewissen Portion Sonnenlicht und damit auch UV-Strahlung ausgeliefert. Das Sonnenlicht wird nämlich überall um uns herum reflektiert. Besonders an oder auf Gewässern ist das so, denn die Wasseroberfläche reflektiert besonders gut. Schnee ist ebenfalls ein guter Reflektor. Das heißt, dass man auch im Schatten braun werden kann. Natürlich nicht so schnell, denn im Schatten ist die UV-Dosis bedeutend geringer als unter freiem Himmel.
Tipp: Halbschatten, der von Bäumen zum Beispiel gespendet wird, ist ideal. Da wird man ein wenig braun und hat trotzdem nicht die volle Dröhnung UV.

2) Vitamine
Wie immer helfen auch hier die Vitamine weiter. Besonders Carotin und auch Vitamin A werden zur Stärkung und Herstellung der Haut verwendet. Die Vitamine helfen auch dabei, die UV-Strahlung besser abzuwehren. Carotin kann man über Nahrungsmittel zu sich nehmen. Es kommt vor in Karotten, Tomaten, Brokkoli und – besser zum Mitnehmen geeignet – in Aprikosen, Honigmelonen oder Mangos. Vitamin A dagegen kann man nicht über pflanzliche Nahrungsmittel zu sich nehmen, was vor allem für Vegetarier schade ist. Außerdem muss man mit Vitamin A vorsichtig sein, denn zu viel davon kann sehr ungesund für den Körper werden, ihn regelrecht vergiften. Zudem ist Calcium gut. Calcium kann nämlich eine Sonnenallergie verhindern.

3) Vorbräunen
Braun zu werden heißt Pigmente auszuschütten (Melanin zu bilden). Diese Pigmente schützen die Haut vor der UV-Strahlung. Je mehr UV-Strahlung, desto mehr Pigmente. Es braucht aber eine Weile, bis die Haut entsprechend viele Pigmente ausgeschüttet hat. Deshalb sollte man anfänglich eher kurze Sonnenbäder nehmen. Je brauner die Haut dann ist, umso länger kann man in der Sonne bleiben. Viele Menschen gehen im Winter ja gerne auch mal ins Solarium, damit der Pigmentschutz bestehen bleibt. Die meisten gehen jedoch eher aus ästhetischen Gründen ins Solarium (das muss jeder für sich selber entscheiden).
Außerdem verdickt der Körper während der Sonneneinstrahlung die äußere Hautschicht. Dadurch gelangen weniger UV-Strahlen in die unteren Hautschichten, wo sie Schaden anrichten können. Wenn die äußere Hautschicht dicker wird, verliert sie übrigens ihre Geschmeidigkeit. Sie wird „ledern“. Menschen, die oft ins Solarium gehen, haben meistens so eine lederartige Haut.

4) Sonnencreme
Das ist ja wohl das Mindeste. Wenn man sich länger in der Sonne aufhalten möchte, sollte man niemals auf einen guten Lichtschutzfaktor verzichten. Der Schutz der Sonnencreme hält aber nicht besonders lange. Er funktioniert ungefähr so:
Die Haut hat eine bestimmte Dauer „Eigenschutz“ - je nach Pigmentierung. Dieser Eigenschutz wird dann um den Lichtschutzfaktor multipliziert. Wenn die eigene Haut also nur einen 15 minütigen Eigenschutz hat, verlängert man diesen mit einer Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 12 um den Faktor 12 auf 2,5 Stunden. Solange besteht dann der Schutz. Wenn dieser Schutz weg ist, ist er weg. Erneutes Eincremen hilft dann also wenig, denn durch die Sonnencreme entsteht ja kein zusätzlicher Schutz, sie verlängert nur den bestehenden. Babyhaut ist übrigens besonders empfindlich und sollte mit dem höchstmöglichen LSF geschützt werden.

5) Leichte Kleidung
Ein anderer guter Schutz ist leichte Kleidung. Also Stoffe und Textilien, die durchaus ein wenig Licht durchlassen. So wird man auch braun, aber die UV-Strahlung ist dennoch stark minimiert. Da besonders die Kopfhaut sehr empfindlich ist, sollte man auch immer einen Hut tragen. Oder eine Kappe. Oder was auch immer. Hauptsache irgend etwas auf dem Kopf schirmt diesen von UV-Strahlen ab. So vermeidet man in den meisten Fällen auch einen Sonnenstich.
Wenn man sich richtig schützen möchte, sollte man natürlich keine leichte Kleidung tragen. Bzw. man sollte Stoffe und Textilien tragen, die keine UV-Strahlen durchlassen.

6) Haut beobachten
Die Haut der Menschen ist sehr individuell, weshalb man kaum generelle Aussagen über Sonnenbadezeiten treffen kann. Während der eine Mensch den ganzen Tag in der Sonne bleiben kann, bekommt der nächste nach 10 Minuten bereits einen Sonnenbrand. Wichtig ist daher, dass man seine eigene Haut beobachtet. Sollte sie rot werden, sollte man sie schützen. Es empfiehlt sich auch, ein Gespräch mit einem Experten zu suchen, der ihnen die beste Auskunft darüber geben kann, wie lange sie sich in der Sonne aufhalten dürfen. Außerdem sollten Menschen mit vielen Leberflecken aufpassen und diese immer mal wieder untersuchen lassen.
Generell aber gilt: Sollten sie ein heller Typ sein, sollten sie Sonne meiden. Zu hellen Typen zählen auch Menschen mit roten Haaren.





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 Informationen 
 
Ersteller:
schneeflocke

Erstelldatum:
10.05.2008
Bewertung:
 

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 Kurzanleitung 
 1. Schatten aufsuchen (Tipp: Halbschatten) 
 2. Vitamine zu sich nehmen (Carotin, A und Calcium) 
 3. Vorbräunen, damit Pigmente gebildet werden und dicke Haut 
 4. Sonnencreme verwenden 
 5. Leichte Kleidung tragen und HUT! 
 6. Haut beobachten 

 Sonnenschutz 
 Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 
 Sonnenhüte, Schildkappen, Anglerhüte 
 Sonnenschirm 

 Schlagwörter 
 Sonne, Baden, Haut, Schützen, Sonnenmilch 

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