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Wie kann ich preisbewusst und qualitätsbewusst einkaufen?

Allgemeines

Einzelhändler, Lebensmitteldiscounter und Supermärkte sind keine Wohlfahrtsinstitute. Sie haben alle ein Ziel: Umsatz machen. Dabei ist ihnen fast jeder Trick der geheimen Verführer recht.

Abgesehen davon: Einkaufen heute ist angesichts der Riesenauswahl in den Läden und Supermärkten - vor allem aber auch in Anbetracht der vielfach schmäler gewordenen Budgets - gar nicht einfach. Daher sollte man einige Verkäufertricks kennen.


   


Schritte / Maßnahmen

1.Vor dem Einkauf
Prüfe zu Hause die Vorräte. Lese auch Inserate. Notiere dir was zu kaufen ist. Was gibt es zur Zeit, als Saison- und Sonderangebote besonders günstig? Was brauche ich wirklich? Denn Einkaufen nur aus Spaß, und weil Waren so verlockend angeboten werden, reißt Löcher in die Haushaltskasse. Wer ohne Einkaufszettel losgeht, der nimmt leicht Überflüssiges mit heim. Übrigens: Auch ein knurrender Magen kann zu Spontankäufen verführen. Mache dir einen Speiseplan für die nächsten Tage, klammere dabei nur die frischen Sachen, Gemüse, Salate, Früchte etc. aus, für die du dich später an Ort und Stelle entscheidest.

Achtung: Laut Stiftung Warentest werden in einem durchschnittlichen Haushalt 30 bis 40 % aller Lebensmittel weggeworfen, weil sie nicht mehr genießbar sind.

2.Tragetaschen
Gehe grundsätzlich mit Körben, Taschen, Klappkästen zum Einkauf, um Plastiktüten zu sparen.

3.Verbraucherfalle "rechts"
In Einzelhandelsläden, Supermärkten und Großmärkten gibt es heute viele Verbraucherfallen, die Psychologen raffiniert erdacht haben. Diese wissen: Kunden haben meist einen Rechtsdrall, darum stehen die preisgünstigen Waren mehr links. Gucke also immer nach links! ;)


4.Verbraucherfalle "Augenhöhe"
Die teuren, oft sogar luxeriösen und die meist unnötigen, aber verlockend verpackten Waren stehen fast immer in Augenhöhe, während du dich nach den besonders preiswerten, günstigen Artikeln, auch den lohnenden Großpackungen, vorm Regal bücken oder tüchtig strecken musst. Schau also aufmerksam nach unten und nach oben.

5.Verbraucherfalle "Grundnahrungsmittel ganz hinten"
Alle Supermärkte sind so eingerichtet, dass du fast durch den ganzen Laden - an vielen unnötigen Produkten vorbei - wandern musst, um zu den Grundnahrungsmitteln wie Brot, Fleisch, Milch und Zucker zu gelangen.

Achtung: Nicht alles was bunt durcheinander in Wühlkörben oder auf Sondertischen liegt, ist auch besonders günstig. Meist möchten man diese Dinge rasch loswerden.

6.Etiketten lesen
Lese bei allen Waren genau die Etiketten! Es ist heute gesetzlich vorgeschrieben, was auf der Verpackung stehen muss. Besorge dir von der Verbraucherzentrale eine komplette Zutatenliste, die dir Auskunft gibt, welche Zusatzstoffe in den Waren enthalten sind, was die E-Nummern bedeuten und welche Chemikalien zum Beispiel oft Allergien verursachen.

Achtung: Grundsätzlich steht jener Stoff, von dem die größte Menge im Lebensmittel enthalten ist, an erster Stelle. Alle weiteren Zutaten folgen in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils. Steht zum Beispiel Zucker an erster Stelle, dann steckt auch am meisten Zucker drin. Folgt danach auch noch Glukosesirup, dann vervielfacht sich die Zuckermenge schon. Genauso ist es mit den Fetten. Meide möglichst Waren, wenn bei den Zutaten "zum Teil gehärtete Fette" steht. Die sind ungesund. Und je länger die Reihe der aufgezählten Zutaten ist, desto un-natürlicher ist das Produkt.

7.Verfallsdatum
Achte auf das Verfallsdatum. Es ist wichtig zu wissen, dass der Aufdruck "mindestens haltbar" nicht die "letzte Frist" bedeutet, sondern: Diese Ware können sie noch eine Weile über die Zeit verzehren; sie sollten sie aber im Auge behalten. Lege Fleisch und Wurst immer in das unterste Fach des Kühlschranks wo es am kältesten ist, denn da hält es am längsten.

8.Lightprodukte
Meide möglichst Fertiggerichte und -getränke. "Lightgetränke" zum Beispiel sind viel teurer, gemessen am Wert. Wesentlich billiger ist: reinen Fruchtsaft zu Hause mit Mineralwasser zu verdünnen.

Achtung: Jeder "Nektar" und jedes "Fruchtsaftgetränk" im Ladenregal ist bereits verdünnt!

9.Nimm nur rosa Kalbfleisch, kein weißes. Dieses stammt von blutarmen, kranken Tieren.

10.Frische Fische riechen kaum, haben rosa Kiemen, ihre Augen scheinen prall und durchsichtig.

11.Falle beim Käseeinkauf nicht auf die oft gebräuchliche Anabe "...Prozent Fett absolut" herein. Die müßte deutlich unter 15 % liegen. Achte andererseits auf die Angabe "Fett in der Trockenmasse", sie sollte nicht über 30 % liegen.


12.Sei kritisch mit Fabrikbroten und -backwaren, und mögen die noch so blumige Namen haben. Echte Vollkornerzeugnisse und Bio Backwaren müssen heute zu 95 % aus Rohstoffen hergestellt sein, sie vom Bioanbau stammen.


13.Versuche, so viele Öko-Produkte wie möglich zu kaufen. Achte aber auch hier darauf, dass man nicht versucht dich in die Irre zu führen. Nicht alle Bio Labels sind auch Bio.


14.Falle nicht auf Schlagworte ein wie "Power" oder "Health Food", "Wellness usw. Bereite dein Essen frisch zu Hause vor, nimm Früchte, Joghurts, Kräuter mit, die du "siehst". Nichts Vermatschtes, Vermischtes oder Verstecktes. Im Selbstgemachten hast du alles was du brauchst.


15.Was noch wichtig für Obst zu sagen ist: Eine steinharte Ananas, einen grüne Mandarine oder eine fast weiße Erdbeere wird niemals später, zu Hause, buntleuchtend oder saftig-süß. Die Früchte liegen wochenlang herum und enthalten keine Vitamine mehr. Irgendwann müssen sie weggeworfen werden. Es gibt zwar Obst und Gemüse das noch nachreift, wie z. B. Äpfel, Aprikosen, Bananen, Avocados, Birnen, Feigen, Tomaten, Wassermelonen, Kiwis.






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 Informationen 
 
Ersteller:
moonshine

Erstelldatum:
16.07.2008
Bewertung:
 

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