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Wie mache ich das Joggen ein wenig interessanter und leichter?

Joggen ist nicht unbedingt jedermanns Ding. Es ist anstrengend, oft langweilig und nach ein paar Mal joggen verliert man schnell wieder die Lust, weil es ja irgendwie doch nichts bringt. Der Körper braucht jedoch Sport. Die Evolution hat die körperliche Anstrengung fest in den Tagesablauf des Menschen eingeplant und verlangt eigentlich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde Bewegung. Da man nicht jeden Tag interessante Sportarten machen kann, weil sie entweder zu teuer sind oder man auf andere Mit- oder Gegenspieler angewiesen ist, bleibt oft nur noch das Joggen übrig. Da auch ich anfangen wollte regelmäßig zu Joggen und ich selber das Joggen immer sterbenslangweilig fand, habe ich hier mal notiert, wie ich mich immer wieder zum Joggen motivieren konnte. Sozusagen ein paar Anfängertipps.

1) Keine zu ambitionierten Ziele
Mein erster Fehler seit jeher war immer, dass ich mir zu ambitionierte Ziele gesteckt hatte und ich mich immer wieder hab entmutigen lassen von den Argumenten, dass Joggen erst ab einer Stunde etwas bringt. Und da meine Ziele immer viel zu hoch waren und ich sie natürlich auch entweder nur mit großer Anstrengung oder gar nicht erreichen konnte, verlor ich irgendwann den Willen, mir diese Ziele zu erkämpfen. Irgendwann vor kurzem habe ich dann auf diesen ganzen Blödsinn nicht mehr gehört und habe mir vorgenommen, nur 15 bis 20 Minuten zu laufen. Solange, bis ich nicht mehr wollte oder konnte. Das Ergebnis war: das ich eine Woche lang völlig problemlos und gut gelaunt meine 15 Minuten absolvierte und immer ein gutes Gefühl dabei hatte, auch wenn es angeblich nichts gebracht haben sollte. Für 15 Minuten muss man sich auch nicht groß Motivieren. Und fünf mal die Woche 15 Minuten Sport sind 75 Minuten Sport pro Woche, die ich sonst nicht treiben würde. In der nächsten Woche habe ich dann oft gar nicht gemerkt, wenn ich mal fünf Minuten länger gelaufen bin. Das hat sich dann so nach und nach gesteigert und jetzt laufe ich problemlos eine bis anderthalb Stunden. Und weil ich mir einfach keinen Stress mache und je nach Tagesverfassung laufe, macht mir das Joggen jetzt schon wieder viel mehr Freude.

2) Ablenkung
Wenn man nicht die Chance hat, jeden Tag einen anderen Waldweg zu durchlaufen oder Kilometer weite Strecken durch die Natur zu rennen, kann es auch mal sein, dass man die gleiche Runde zwei oder dreimal hintereinander joggen muss. Und das jedes Mal. Es ist doch klar, dass das Joggen dann irgendwann ziemlich langweilig wird. Irgendwann kennt man den Weg. Die meisten Menschen nehmen dann ja gerne ihren MP3 Player und hören Musik, aber das lenkt mich auch nicht genügend ab, weil ich auch nicht jedes Mal neue Musik mitnehmen, geschweige denn neue kaufen kann, nur um joggen zu gehen. Und abgesehen davon gefällt mir Musik zum Joggen auch nicht besonders, weil ich oft genug in den Takt des Musikstücks mit einsteige und zu schnell laufe, was meine Kondition dann ruiniert. Ich habe auch mal gelesen, dass die Musik auch Einfluss auf die Herzfrequenz nehmen kann, die sich auch eher den Anforderungen des Laufens und nicht denen der Musik anpassen sollte. Jetzt habe ich jedenfalls angefangen, mir Hörbücher oder viel besser noch: Podcasts auf meinen MP3 Player zu laden. Im Internet findet man ganz viele Fernsehtalkshows zum Beispiel als Audio-Podcasts. Die gehen dann immer knapp eine Stunde (also für mich die optimale Zeit) und die sind einerseits unheimlich interessant, andererseits auch nicht zu anspruchsvoll, als dass man sich sehr gut konzentrieren müsste. Das geht beim Joggen ja nun auch nicht. Die geistige Beanspruchung ist perfekt. Ãœber die Inhalte, die immer aktuell sind, verliere ich die Langeweile und da es Talkshows sind, muss ich nicht jeden einzelnen Satz eins zu eins mitgedacht haben, kann also auch mal eine Minuten unaufmerksam sein, ohne gleich den Faden zu verlieren – was mir bei Hörbüchern oft passiert. Dann muss man wieder zurück spulen und das ist auch ärgerlich.
Kabarett oder Comedy sind auch prima, nur sollte man dann nicht zu oft lachen, weil das die Kondition auch durcheinander bringt. Heißt also: man sollte sich am besten irgendwelche leicht anspruchsvollen Inhalte mit zum Joggen nehmen, dann wird es auch nicht zu langweilig. Bei bestimmten Talkformaten der öffentlich-rechtlichen ist das sogar richtige Bildung nebenbei...

3) Bewusst joggen
Man läuft am Anfang immer zu schnell. Das ist mir vor allem dann passiert, wenn ich Musik gehört habe. Oder wenn andere Jogger an mir vorbei gejoggt kamen und ich mich immer wieder für mein Tempo schämen musste. Deshalb lasse ich einerseits die Musik weg und höre Dinge, die mich von den anderen Leuten ablenken. Man sollte einfach völlig bei sich bleiben und sich nicht auf die Welt einlassen beim Laufen. Es gibt ja den Rat, nur so schnell zu laufen, wie man noch problemlos sich unterhalten kann, ohne Atemnot zu bekommen. Wenn man einen Mitläufer hat, ist das auch gut zu machen, alleine wirkt man da ein wenig psychotisch. Ich zumindest habe mir jetzt angewöhnt, mit einer angepassten Geschwindigkeit zu laufen. Manchmal ein wenig schneller, manchmal ein wenig langsamer, je nach körperlicher Wahrnehmung. Tendenziell aber laufe ich eher langsam. Manchmal versuche ich auch den „Geher“-Stil zu imitieren, also nicht zu sehr zu „hüpfen“ beim Laufen, weil das die Gelenke nicht so stark beansprucht und die Atmung beruhigen kann. Alles in allem könnte man sagen, dass ich oft ein wenig bewusster auf meinen Laufstil achte und dadurch allein schon nicht zu schnell werde, was dazu führt, dass das Laufen mich nicht zu stark anstrengt.

So, das sind eigentlich die drei wichtigsten Tipps, die ich für Euch habe, wenn ihr keine Ahnung habt, wie man sich das Laufen ein wenig leichter und interessanter gestalten kann. Probiert es aus. Und klar: macht es so, wie es für Euch am leichtesten und interessantesten erscheint. Die Ausdauer und der Rest kommt dann von ganz alleine.




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 Informationen 
 
Ersteller:
sportfreund

Erstelldatum:
29.04.2008
Bewertung:
 

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 Kurzanleitung 
 1. Keine zu ambitionierten Ziele 
 2. Hörbücher oder Audio-Podcasts zum anhören, keine Musik 
 3. Bewusst joggen, Laufstil ändern, langsam!!! 

 Schlagwörter 
 Joggen, Laufen, Training, Sport 

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