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Wie man Spam vermeiden kann durch richtigen Umgang mit Emailadressen?

Allgemeines

Um eine Emailadresse kommt man eigentlich gar nicht mehr herum. Jeder Mensch braucht eine. Es gibt praktisch keinen Geschäfts- oder Lebensbereich mehr, der ohne Emailadresse auskommt und auch privat wird es fast unmöglich in Kontakt zu bleiben, wenn man keine Emailadresse besitzt. Emails haben aber eben auch viele Vorteile, sie sind schnell und kostenlos und können von überall auf der Welt nach überall hin geschickt werden.
Es gibt nur eine sehr ärgerliche Sache bei der Nutzung einer Emailadresse: Spam. Jeden Tag verbringt man mehrere Sekunden oder Minuten damit, den Spam aus dem Postfach aus zu sondieren, was sich auf das Jahr gerechnet durchaus potenziert. Um den Spam in der elektronischen Post zu vermeiden und um die Nerven zu schonen, kann man aber ein paar Tipps berücksichtigen, um den Spam auf ein zu vernachlässigendes Minimum zu reduzieren.

   


Schritte / Maßnahmen

1.1. Nutzung mehrerer Emailadressen
Das ist eigentlich schon das A und O. Man sollte immer mehrere Emailadressen verwenden.

a- Die private Emailadresse.
Zunächst einmal hat man eine private Emailadresse. Diese sollte man nur unter Freunden, Verwandten und Bekannten verwenden. Und man sollte auch die Freunde bitten, die Emailadresse nicht weiter zu geben. Diese private Emailadresse gibt man nirgends an. Nicht beim Otto Versand, nicht bei Xing, nicht bei Tuifly. Egal wo. Diese eine private Emailadresse sollte man nur für den Kontakt zwischen Freunden nutzen.
b- Die geschäftliche Emailadresse
Diese Emailadresse sollte man nur für den Kontakt zwischen Kollegen, Kunden und Mitarbeitern verwenden. Im Idealfall bekommt man sowieso eine Emailadresse mit der Kennung des Betriebes. Man sollte darauf achten, die geschäftliche Emailadresse nicht für private Zwecke zu nutzen, denn das kann Ärger im Betrieb geben. Aber vor allem auch deshalb, um die geschäftliche Emailadresse von Werbemails frei zu halten. Werbemails werden sie ohnehin oft genug von ihren Kunden erhalten...
c- Die Versandhausadresse
Eine dritte Emailadresse sollte man einrichten, um diese bei Gelegenheiten anzugeben, bei denen die Emailadresse als Kontakt erwünscht ist. Beispielsweise Versandhäuser, Verkehrsbetriebe, Fluggesellschaften, Netzwerke, usw. Solche Unternehmen schicken andauernd Werbeemails, die zwar kein richtiger Spam sind, die aber das Postfach genauso zumüllen, wie Spam auch. Meine „Versandhausadresse“ habe ich bei Web.de eingerichtet und da können die Warenhäsuer und Co. alles mögliche hinschicken. Es interessiert mich herzlich wenig. Nur wenn, ich mich mal neu registriere irgendwo und einen Bestätigungslink anklicken muss, sehe ich mal nach, was in diesem Postfach sich so befindet. Man kann natürlich auch regelmäßig mal hineinschauen, um nach Gutscheinen zu gucken. Meine Versandhausadresse benutze ich übrigens auch bei Ebay. Ich finde nicht, dass dort irgendjemand über meine private Emailadresse verfügen sollte.
d- Die Spammailadresse
Diese Emailadresse gibt man nun für Gewinnspiele an oder für Internetseiten, die völlig zu Unrecht eine Emailadresse verlangen. Man kann die Spammailadresse und die Versandhausadresse auch miteinander kombinieren. Es gibt halt bestimmte Unternehmen, bei denen lohnt es sich, immer mal wieder in den Posteingang zu sehen und es gibt andere Unternehmen, da lohnt es sich sicherlich überhaupt nicht. Und auf Newsletter kann ich im allgemeinen verzichten. Und in meiner Spamemailadresse ist es mir völlig egal, was ich so geschickt bekomme, denn die sehe ich praktisch nie ein. Meine Spammailadresse ist ebenfalls bei Web.de. Man kann aber auch richtige Spammailadressen im Netz finden, wie zum Beispiel mailinator.com oder mailbob.com.

(Die Paypal-Adresse oder die Kreditkartenadresse sollte jedoch eher auf die private Emailadresse gelegt werden, damit man Abbuchungen sofort mitgeteilt bekommt. So kann man auch sofort sehen, wenn man eine falsche Abbuchung stattfinden sollte. Das ist mir aber nur einmal bei einer Kreditkarte geschehen (was auch sofort rückgängig gemacht wurde), aber trotzdem habe ich da immer ein Auge drauf.)

2.2. Die Emailadresse nicht ausschreiben
Viele Menschen haben eine private Homepage und zu jeder Homepage gehört ein Impressum von Rechts wegen dazu. In dieses Impressum gehört auch eine Kontaktmöglichkeit mit einer Emailadresse. Diese Emailadresse sollte man niemals richtig ausschreiben, sondern immer „lesbar verfäschen“. Zum Beispiel kann man schreiben: info(at)meinedomain.de. oder
info-at-meinedomain.de oder ähnlich. Jedenfalls sollte man die Emailadresse deswegen nicht ausschreiben, weil es Suchroboter gibt, die solche Emailadressen aufstöbern und dann mit Spam bombadieren.

3.4. Richten sie sich Filter ein
Wenn sie ein Emailpostfach im Netz benutzen (Webmail, Gmx etc.) dann haben sie einen gewissen Spamschutz vorinstalliert. Die Filter der großen Mailbetreiber sind auch sehr gut, denn sie lernen jeden Tag von Millionen von Kunden dazu. Wenn sie aber ein Postfach über ihre eigenen Domain betreiben, haben sie selten solche Filtermechanismen. (1und1 bietet diese Filter ebenfalls an.) In diesem Fall können sie aber, sofern sie einen Emailclient benutzen, eigenen Filter einstellen. Ich persönliche benutze Thunderbird. Sobald eine neue Flutwelle Spam ankommt, zum Beispiel viele Spams mit dem Wortlaut: Onlinecasino, gebe ich sofort einen Filter Namens Onlinecasino an. Alle Emails mit dieser Betreffzeile werden automatisch aussortiert. Und dass Bekannte von mir Emails mit dem Betreff Onlinecasino schicken ist so gut wie ausgeschlossen.

4.3. Emailadresse wechseln
Wenn man irgendwann mal mit Spam beschossen wird, lohnt sich auf jeden Fall eine neue Emailadresse. Das ist zwar nervig, allen Personen die neue Adresse mitzuteilen, aber denken sie nur an all die Mühe, die sie den Rest ihres Lebens haben werden, um den Spam aus ihrem Postfach herauszufiltern.

5.5. Reagieren sie NIE auf Spammails
Das passiert zwar immer seltener, aber früher gab es Mails, die den Wortlaut beinhalteten: Gehen sie auf die und die Seite, geben sie ihre Emailadresse ein, dann erhalten sie keinen Spam mehr. Das dürfen sie nie tun, es sei denn, es sind seriöse Unternehmen, wie Otto, die Deutsche Bahn, o.ä. Wenn sie das bei einer Fremden Email machen, können sie sich nämlich sicher sein, dass sie dann erst recht Spam bekommen. Danach können sie ihre Emailadresse löschen. Dann wissen die Gauner ja, welche Adresse wirklich genutzt wird...

6.6. Gehen sie sorgfältig mit ihren Daten um!!!
Seit das Internet die Gesellschaft verändert hat, hat es auch die Sensibilität für Datenschutz verändert. Die Menschen gehen zu leichtfertig mit ihren Daten im Internet um. Die beste Möglichkeit, Spam zu vermeiden besteht darin, die Emailadresse nicht zu leichtfertig weg zu geben. Ihre Telefonnummer geben sie schließlich auch nicht überall an, oder nicht?





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 Informationen 
 
Ersteller:
emsche

Erstelldatum:
24.06.2008
Bewertung:
 

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 Spammailadresse (Gewinnspiele, etc.) 

 Spammailadressen 
 mailinator.com 
 mailbob.com 
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 Spamvermeidung 
 1. Mehrere Emailadressen nutzen 
 2. Emailadresse nicht ausschreiben auf Homepage 
 3. Emailadresse wechseln bei Bedarf 
 4. Filter in Emailclients nutzen 
 5. Nie auf Spam reagieren 
 6. Seien sie behutsam mit Daten 

 Schlagwörter 
 Spam, Emails, Postfach, Emailadressen 

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