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Wie nehme ich mit einer Volumetrics-Diät ab?

Ach ja, die gute Sommerfigur. Wer sehnt sich nicht jedes Jahr aufs neue danach, so auszusehen, wie die tyrannisierten Models unter Drillseargant Heidi Klumm. Aber leider ist das nicht so einfach, wie die ganzen Diäten in den Brigitte- und Petrazeitschriften es versprechen. Wenn diese Diäten tatsächlich funktionieren würden, könnten die Magazine ja alle dicht machen, weil sie dann rund ein Drittel ihres Inhalts verlieren würden. Man stelle sich vor, alle deutsche Frauen würden schlank und wüssten gleichzeitig, was sie dabei essen dürften. Da wären Frauenmagazine doch von heute auf morgen überfällig. Was sagt das also über die Effektivität aus der Diäten aus? Nichts. Denn kein Verlag druckt Inhalte, die ihn morgen überflüssig machen.

Nichts desto trotz zeichnet sich seit geraumer Zeit mal wieder eine neue Diät ab, die einen wissenschaftlichen Namen trägt und bei geneuer Betrachtungsweise nichts anderes ist als gesundes Essen. Volumetrics. Das klingt schon mal gut (besser als -Die Kohldiät-) und wenn man sich das Prinzip genauer anschaut, ist es auch gut. Man fragt sich gar, warum da noch niemand früher drauf gekommen ist, gesunder Ernährung so zu erklären, denn in Wirklichkeit kennt man dieses durchaus logische Prinzip schon etwas länger.

1- Woher kommt der Name eigentlich?
Es ist eine Kombination aus dem Begriff Volumen und dem englischen Begriff „Metrics“ (Metrik, die Leere des Maßes). Die deutsche Entsprechung wäre also Volumetrik und soll bedeuten, dass das Maß des Volumens bei der Ernährung entscheidend ist.

2- Was ist die Idee von Volumetrics?
Das Prinzip ist ganz einfach. Es gibt Speisen, die haben sehr viel Brennwert (Kalorien) und es gibt Speisen, die haben wenig Brennwert. Das ist die Ausgangsbasis für fast alle Diäten. Die Speisen mit hohen Brennwerten werden einem immer verboten, denn die machen bekanntlich dick.
Bei der Volumetricsdiät achtet man nun aber nicht allein auf den Brennwert, sondern auch auf das Volumen der Speisen. Also: Es gibt einerseits Speisen, die ein großes Volumen haben und entweder einen hohen oder einen niedrigen Brennwert und andererseits gibt es Speisen, die einen kleines Volumen haben mit entweder einem hohen oder einem niederen Brennwert.
Jetzt ist es bekanntlich so, dass man viel isst, wenn man Hunger hat. Dicke Menschen haben immer Hunger, nicht weil sie sich nicht beherrschen können, sondern weil sie einen großen Magen haben und viel Energie zu sich nehmen müssen, um ihre Gewicht auch tragen zu können. Wenn man dicken Menschen nun sagt, dass sie weniger Essen sollen, werden sie hungrig und unglücklich und essen irgendwann wieder mehr. Also darf man ihnen nicht das essen verbieten. Sie müssen die gleiche Menge essen, wie sonst auch. Sie müssen also das gleiche Volumen an Nahrungsmitteln zu sich nehmen, um gesättigt zu sein. Hunger ist nämlich das schlimmste Gefühl bei einer Diät.
Forscher sind sich nun heutzutage recht einig, dass das Volumen der Nahrung entscheidender für das Sättigungsgefühl ist als der Brennwert.
Die Idee der Volumetricsdiät ist es also nur, die Nahrungsmittel zu essen, die ein großes Volumen und einen niedrigen Brennwert haben. Denn so wird man satt, führt aber nur wenig Energie zu sich! Speisen, die dagegen einen kleines Volumen und einen hohen Brennwert haben, sind absolut tabu!

3- Was darf ich essen bei einer Volumetrics-Diät?
Sie dürfen praktisch alles essen, was wenig Energie hat und davon reichlich. Wenn sie also richtig Hunger haben, essen sie einfach eine riesige Portion Reis mit Hähnchenbrust. Reis und Hähnchen haben sehr niedrige Energiedichten und daher können sie davon so viel essen, bis sie vollständig satt sind. Oder Kartoffeln mit Quark. Oder Gemüse jedweder Art. Und Obst. Alle Nahrungsmittel, in denen viel Wasser und wenig Zucker drin ist, können ausreichend gegessen werden. Essen sie Pudding anstelle von Vollmilchschokolade. Essen sie lieber vier gegarte Fische, anstelle von einem frittiertem. In Fett ist viel Energie enthalten, deshalb sollten sie fettes Essen meiden. Essen sie acht Vollkornbrote mit Kochschinken, anstelle von einem mit Leberkäse.
Sie können einen ganzen Topf voll Kürbiskernsuppe essen, anstelle einem kleinem panierten Schnitzel. Ach ja, vergessen sie übrigens Diätmargarine. Die hat immer noch einen unglaublich hohen Brennwert auf kleinstem Volumen, auch wenn sie fettreduziert ist.
So langsam sollten sie das Prinzip verstanden haben. Falls sie sich nicht sicher sein sollten, welche Speisen, welche Brennwerte haben, kaufen sie sich einen Ratgeber dazu. Diese listen normalerweise tabellenweise auf, welche Nahrungsmittel gut und welche böse sind!




Im Endeffekt ist Volumetrics nur ein modernes Wort für sich gesund ernähren. Dabei gilt die Regel: Je mehr Energie sie verbrennen, desto mehr dürfen und müssen sie ich zuführen. Je weniger sie verbrennen, desto weniger dürfen sie sich zuführen. Das schöne aber an dieser „Pseudo-Diät“ ist, dass niemand ihnen verbieten will, weniger zu essen. Nur anderes und davon mehr. Und wenn sie sechs Tage in der Woche alles richtig machen, dann erteile ich ihnen die Erlaubnis, einmal in der Woche auch ein Schnitzel zu essen und zwar ein paniertes mit in Fett geschwenkten Champignons in einer Rahmsauce mit leckeren Knödeln und danach eine schöne Sahnetorte mit Schlagsahne und einem Milchkaffee – diesen aber bitte nur mit Sojamilch, sonst wird’s zu viel.

Ach ja, die gute Sommerfigur. Wer sehnt sich nicht jedes Jahr aufs neue danach, so auszusehen, wie die tyrannisierten Models unter Drillseargant Heidi Klumm. Aber leider ist das nicht so einfach, wie die ganzen Diäten in den Brigitte- und Petrazeitschriften es versprechen. Wenn diese Diäten tatsächlich funktionieren würden, könnten die Magazine ja alle dicht machen, weil sie dann rund ein Drittel ihres Inhalts verlieren würden. Man stelle sich vor, alle deutsche Frauen würden schlank und wüssten gleichzeitig, was sie dabei essen dürften. Da wären Frauenmagazine doch von heute auf morgen überfällig. Was sagt das also über die Effektivität aus der Diäten aus? Nichts. Denn kein Verlag druckt Inhalte, die ihn morgen überflüssig machen.

Nichts desto trotz zeichnet sich seit geraumer Zeit mal wieder eine neue Diät ab, die einen wissenschaftlichen Namen trägt und bei geneuer Betrachtungsweise nichts anderes ist als gesundes Essen. Volumetrics. Das klingt schon mal gut (besser als -Die Kohldiät-) und wenn man sich das Prinzip genauer anschaut, ist es auch gut. Man fragt sich gar, warum da noch niemand früher drauf gekommen ist, gesunder Ernährung so zu erklären, denn in Wirklichkeit kennt man dieses durchaus logische Prinzip schon etwas länger.

1- Woher kommt der Name eigentlich?
Es ist eine Kombination aus dem Begriff Volumen und dem englischen Begriff „Metrics“ (Metrik, die Leere des Maßes). Die deutsche Entsprechung wäre also Volumetrik und soll bedeuten, dass das Maß des Volumens bei der Ernährung entscheidend ist.

2- Was ist die Idee von Volumetrics?
Das Prinzip ist ganz einfach. Es gibt Speisen, die haben sehr viel Brennwert (Kalorien) und es gibt Speisen, die haben wenig Brennwert. Das ist die Ausgangsbasis für fast alle Diäten. Die Speisen mit hohen Brennwerten werden einem immer verboten, denn die machen bekanntlich dick.
Bei der Volumetricsdiät achtet man nun aber nicht allein auf den Brennwert, sondern auch auf das Volumen der Speisen. Also: Es gibt einerseits Speisen, die ein großes Volumen haben und entweder einen hohen oder einen niedrigen Brennwert und andererseits gibt es Speisen, die einen kleines Volumen haben mit entweder einem hohen oder einem niederen Brennwert.
Jetzt ist es bekanntlich so, dass man viel isst, wenn man Hunger hat. Dicke Menschen haben immer Hunger, nicht weil sie sich nicht beherrschen können, sondern weil sie einen großen Magen haben und viel Energie zu sich nehmen müssen, um ihre Gewicht auch tragen zu können. Wenn man dicken Menschen nun sagt, dass sie weniger Essen sollen, werden sie hungrig und unglücklich und essen irgendwann wieder mehr. Also darf man ihnen nicht das essen verbieten. Sie müssen die gleiche Menge essen, wie sonst auch. Sie müssen also das gleiche Volumen an Nahrungsmitteln zu sich nehmen, um gesättigt zu sein. Hunger ist nämlich das schlimmste Gefühl bei einer Diät.
Forscher sind sich nun heutzutage recht einig, dass das Volumen der Nahrung entscheidender für das Sättigungsgefühl ist als der Brennwert.
Die Idee der Volumetricsdiät ist es also nur, die Nahrungsmittel zu essen, die ein großes Volumen und einen niedrigen Brennwert haben. Denn so wird man satt, führt aber nur wenig Energie zu sich! Speisen, die dagegen einen kleines Volumen und einen hohen Brennwert haben, sind absolut tabu!

3- Was darf ich essen bei einer Volumetrics-Diät?
Sie dürfen praktisch alles essen, was wenig Energie hat und davon reichlich. Wenn sie also richtig Hunger haben, essen sie einfach eine riesige Portion Reis mit Hähnchenbrust. Reis und Hähnchen haben sehr niedrige Energiedichten und daher können sie davon so viel essen, bis sie vollständig satt sind. Oder Kartoffeln mit Quark. Oder Gemüse jedweder Art. Und Obst. Alle Nahrungsmittel, in denen viel Wasser und wenig Zucker drin ist, können ausreichend gegessen werden. Essen sie Pudding anstelle von Vollmilchschokolade. Essen sie lieber vier gegarte Fische, anstelle von einem frittiertem. In Fett ist viel Energie enthalten, deshalb sollten sie fettes Essen meiden. Essen sie acht Vollkornbrote mit Kochschinken, anstelle von einem mit Leberkäse.
Sie können einen ganzen Topf voll Kürbiskernsuppe essen, anstelle einem kleinem panierten Schnitzel. Ach ja, vergessen sie übrigens Diätmargarine. Die hat immer noch einen unglaublich hohen Brennwert auf kleinstem Volumen, auch wenn sie fettreduziert ist.
So langsam sollten sie das Prinzip verstanden haben. Falls sie sich nicht sicher sein sollten, welche Speisen, welche Brennwerte haben, kaufen sie sich einen Ratgeber dazu. Diese listen normalerweise tabellenweise auf, welche Nahrungsmittel gut und welche böse sind!




Im Endeffekt ist Volumetrics nur ein modernes Wort für sich gesund ernähren. Dabei gilt die Regel: Je mehr Energie sie verbrennen, desto mehr dürfen und müssen sie ich zuführen. Je weniger sie verbrennen, desto weniger dürfen sie sich zuführen. Das schöne aber an dieser „Pseudo-Diät“ ist, dass niemand ihnen verbieten will, weniger zu essen. Nur anderes und davon mehr. Und wenn sie sechs Tage in der Woche alles richtig machen, dann erteile ich ihnen die Erlaubnis, einmal in der Woche auch ein Schnitzel zu essen und zwar ein paniertes mit in Fett geschwenkten Champignons in einer Rahmsauce mit leckeren Knödeln und danach eine schöne Sahnetorte mit Schlagsahne und einem Milchkaffee – diesen aber bitte nur mit Sojamilch, sonst wird’s zu viel.





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Ersteller:
polt

Erstelldatum:
10.06.2008
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