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Wie pflegt man seine Zähne richtig?

Zu einem strahlenden Lächeln gehören auch strahlende Zähne. Deshalb ist es ein Muss für jeden Menschen, seine Zähne besonders gut zu pflegen. Das tägliche Zähneputzen ist da natürlich unumgänglich, aber es gibt auch noch ein paar andere Pflegemöglichkeiten oder -notwendigkeiten, die man beherzigen sollte, um die eigenen Zähne auch noch im hohen Alter im Einsatz haben zu können.

1. Die Zahnbürste
Die richtige Zahnbürste auszuwählen, ist schon eher ein Problem des persönlichen Geschmacks als der Tauglichkeit. Die modernen Zahnbürsten, die man in Drogerien bekommt, sind alle ziemlich gut und können die Zähne entsprechend gut reinigen. Entscheidender, als die Form der Zahnbürste, ist viel mehr die Putztechnik. Suchen sie sich daher eine Zahnbürste aus, die gut in ihren Mund passt. Sie sollte nicht zu hart sein, damit das Zahnfleisch nicht zu stark beansprucht wird (das kann dazu führen, dass das Zahnfleisch sich zurück bildet). Und sie sollte nicht zu groß sein, weil man in diesem Fall nicht mehr alle Zahnflächen gut erreichen kann. Welche Art Lamellen, welche Form des Griffs und welche Borstenstellung sie wählen, kommt, wie gesagt, eher auf ihren persönlichen Geschmack an.

2. Die Zahnputztechnik
Welche Technik man beim Zähneputzen anwenden sollte, ist eine umstrittene Angelegenheit. Sie werden darüber so viele Meinungen hören, wie es Zahnmediziner gibt. Aber vielleicht kann man ja ein paar grundlegende Prinzipien festhalten, die ziemlich allgemein anerkannt werden würden:
a) Horizontale Bewegungen
Benutzen sie die Zahnbürste vor allem horizontal. Die Zahnräume gehe schließlich von oben nach unten (oder umgekehrt) und nicht von links nach rechts. Daher sollten sie auch von oben nach unten oder von unten nach oben putzen. Es heißt gerne, dass man von rot nach weiß putzen sollte, also vom Zahnfleisch zum Zahn. Das ist deswegen sinnvoll, weil man auf diese Weise Speisereste aus den Zahnzwischenräumen heraus putzt und nicht in die Zwischenräume hinein.
b) Nicht zu fest putzen
Drücken sie nicht zu fest drauf. Das kann wieder das Zahnfleisch angreifen, genau so wie eine zu harte Zahnbürste. Außerdem werden Zähne nicht sauberer, wenn sie „abgeschmirgelt“ werden. Putzen sie sie also mit angemessenem Druck und dafür länger.
c) Wie lang putzen
Seien sie ruhig ausdauernd beim Zähneputzen. Unter zwei Minuten sollten sie nicht putzen. Lassen sie sich eher länger Zeit. Zähne werden nicht nur durch die Reinigung gepflegt, sondern auch durch die Zuführung von Fluorid und Mineralien gestärkt. Diese Zutaten sollten sie etwas länger einwirken lassen, weshalb eine Zahnputzdauer von drei bis fünf Minuten optimal wäre.
d) Mit System putzen
Putzen sie nicht einfach drauf los und vergessen die Hälfte. Sie sollten auch nicht unbedingt andere Dinge nebenher machen. Achten sie bewusst auf die Flächen und die Stellen, die sie reinigen. Sonst kommt es am Ende vor, dass sie eine Seite zu lange, die andere Seite überhaupt nicht reinigen. Jede Seite sollte angemessen und ausreichend gereinigt werden. Gehen sie daher also systematisch vor.
e) Wie oft putzen?
Täglich ist das absolute Minimum. Wie oft am Tag ist eine andere Frage. Zweimal täglich ist wahrscheinlich optimal. Morgens und abends. Am besten nach den Mahlzeiten. (Vorsicht bei säurehaltigen Lebensmitteln wie O-Saft. Die löst Mineralien aus dem Zahnschmelz. Nach dem Verzehr solcher Lebensmittel sollte man mindestens 20 Minuten mit der Zahnpflege warten, bis der Zahnschmelz sich wieder gefestigt hat.) Tagsüber empfehlen sich Zahnpflegekaugummis nach dem Essen. Die lösen tagsüber ausreichend gut Speisereste aus den Zähnen und neutralisieren den PH Wert. Putzen sie jedenfalls nicht zu oft, denn auch ein zu häufiges Putzen kann Zahnschäden verursachen.

3. Zahnpasta
Angesichts der immensen Fülle an unterschiedlichen Zahnpasten ist es wiederum hilfreich, wenn man ein paar Prinzipien beherzigt und ansonsten nach dem eigenen Geschmack entscheidet. Eine gute Zahnpasta sollte unbedingt Fluor enthalten; mit einem Prozentanteil von ca. 0,15%. Besonders gut ist, es wenn man sich in der Apotheke eine besondere Fluroridpasta besorgt, die man einmal die Woche verwendet.
Vermeiden sie aber bitte Zahnpasten, die dafür werben, ihre Zähne weißer zu machen, als sie sind oder sie aufzuhellen. In der Regeln funktionieren solche Zahnpasten nämlich mittels einer Mikrokörnung, welche die Zähne abschmirgelt. Das Problem dabei ist, dass nicht nur Beläge, sondern auch der Zahnschmelz abgeschmirgelt werden. Und das macht die Zähne angreifbar. Besonders Raucherzahncremes funktionieren auf diese Weise.

4. Zahnseide
Zahnseide ist ein wenig mühselig anzuwenden, aber für eine vollständige Zahnreinigung ist sie unentbehrlich. Keine Zahnbürste der Welt kann die Zahnzwischenräume derart wirkungsvoll von Speiseresten befreien, wie die Zahnseide. Sie sollte einmal am Tag im besten Fall angewendet werden. Seien sie ausdauernd in der Übung. Denn wenn sie es jeden Tag machen, ist die Anwendung irgendwann genau so routiniert, wie das Zähneputzen auch. Nehmen sie ein ausreichend langes Stück und schieben sie die Zahnseide zwischen den Zähnen an den Zahnwänden hoch und runter. Reinigen sie auf diese Weise Zahnzwischenraum nach Zahnzwischenraum. (Zahnseide gehört auch zur effektivsten Mundgeruchsvorbeuge.)

5. Mundwasser
Einen therapeutischen Nutzen haben Mundwasser nicht. Sie können zwar manche Bakterien bekämpfen und fügen ebenfalls Fluroid den Zähnen zu, aber sie dürfen niemals als Ersatz zum Zähneputzen benutzt werden. Sie sorgen natürlich kurzfristig für einen frischen Atem, aber langfristig halten Mundwasser die Zähne nicht sauber. Aber ergänzend zum regelmäßigen Putzen, ist gegen eine Anwendung von Mundspüllösungen auch überhaupt nichts einzuwenden.
Es gibt bestimmte Lösungen (hauptsächlich in der Apotheke erhältlich), die antiseptisch wirken, das heißt sie können Entzündungen und Wunden vor Bakterien schützen. Diese antiseptischen Lösungen sollten bei Bedarf verwendet werden, bzw. vom ihrem Zahnarzt verschrieben werden.

6. Kaugummi
Obwohl Kaugummi bei manchen Menschen einen schlechten Eindruck hinterlässt und das Kauen in manchen Situationen unhöflich ist, kann Kaugummi kauen nur empfohlen werden. Natürlich nur einen zuckerfreien Kaugummi. Kaugummi befreit Speisereste aus den Zahnzwischenräumen, stärkt die Kaumuskulatur und fördert die Bildung von Speichel. Dieser ist für die Zahnpflege besonders gut. Genau genommen ist der Speichel die körpereigene Mundspüllösung.

7. Zungenreiniger
Der Belag der Zunge ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche Menschen neigen dazu, viel Belag auf der Zunge zu haben (weil sie eine faserige Zungenoberfläche haben) und sollten daher einen Zungenreiniger haben; oder auch Zungenschaber. Mit einem solchen Reiniger können sie einmal am Tag den Belag von der Zunge entfernen. Darin befinden sich nämlich ebenfalls eine menge Bakterien, welche die Zähne angreifen können. Gehen sie aber sorgsam mit ihrer Zunge um. Nicht, dass sie nun die Zungenoberfläche radikal abreiben. Nur den nötigsten Belag. Das verhindert ebenfalls Mundgeruch.


Das sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine ausgewogene und vollständige Zahnpflege. Wenn sie diese Punkte täglich beherzigen, werden sie voraussichtlich auch in fünfzig Jahren noch ihre richtigen Zähne im Mund haben und sind wahrscheinlich nicht auf Zahnersatz angewiesen. Die wichtigste Grundregel bleibt aber: Disziplin!




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 Informationen 
 
Ersteller:
anna72

Erstelldatum:
23.05.2008
Bewertung:
 

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 Kurzanleitung 
 1. Täglich zweimal Zähneputzen 
 2. Zahnseide verwenden 
 3. Zungenreiniger verwenden 
 4. Zahnpasta mit Fluorid verwenden 
 Mundspüllösungen nur ergänzend einsetzen 

 Mundpflegeprodukte 
 Zahnbürste 
 Elektrische Zahnbürste 
 Munddusche 
 Zahnpasta 
 Fluoridpasta 
 Zahnseide 
 Zahnzwischenraumbürste 
 Mundspüllösung 
 Zungenreiniger 
 Antiseptikum 

 Schlagwörter 
 Zähne, Zähne putzen, Mundhygiene 

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