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Wie reagiere ich, wenn mein Kind fiebert?

Allgemeines

Kinder leiden deutlich häufiger an Fieber als Erwachsene. Bis zu zehn Infekte im Jahr sind völlig normal. Jetzt zur Erkältungszeit erwischt es die Kleinen besonders oft. Dann ist das Gesicht gerötet und heiß, die Augen wirken müde, und selbst lebhafte Kinder werden ruhig und teilnahmslos. Wenn aber Kleinkinder weder trinken noch spielen möchten und Babys nicht auf Blickkontakt reagieren oder schrill schreien, sollten Eltern Fieber messen.
Am besten kontrolliert man die Temperatur im Po mit einem digitalen Fieberthermometer mit biegsamer Spitze. Damit es für die Kleinen nicht so unangenehm ist, kann man die Thermometerspitze mit etwas Vaseline einschmieren.
Weitere Tipps:

   


Schritte / Maßnahmen

1.Gehe schnell mit deinem fiebernden Kind zum Arzt, wenn
- es jünger als drei Monate ist,
- bei deinem Kleinkind die Temperatur über 40 Grad C steigt,
- ihm das Atmen schwerfällt
- es sich kaum wecken lässt,
- zum Fieber Nackensteife, Kopfschmerzen oder Krampfanfälle hinzukommen,
- die Gelenke schmerzen und geschwollen sind,
- das Fieber zu anhaltender Trinkverweigerung führt oder
- Schmerzen im Bauch oder beim Wasserlassen, Durchfall, Erbrechen oder Hautausschlag hinzukommen.

2.Senke das Fieber mit den Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen, denn diese Zäpfchen und Säfte sind besonders für Kinder uner sechs Jahren geeignet. Für ältere Jungen und Mädchen gibt es auch Brausegranulat oder -tabletten in der Apotheke.
Wichtig ist auch, stets ein altersgerechtes Präparat zu verwenden und die Dosierungsempfehlungen auf der Packungsbeilage einzuhalten.

3.Achte außerdem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Lauwarmer Lindenblüten-, Melissen-oder Kamillentee fördert das Schwitzen und hilft dadurch das Fieber zu senken.

4.Mache feuchte Wadenwickel, wenn sich die Beine deines Kindes warm anfühlen. Doch Vorsicht: Manchmal bleibt die Haut trotz Fieber kalt, dann bitte keine Wadenwickel machen.

   


Tipps und Hinweise

  • Messungen im Ohr, Mund oder unter den Achseln sind oft ungenau.

  • Ärzte sprechen bei Säuglingen ab 38 Grad, bei älteren Kindern ab 38,5 Grad von Fieber. Dann muss man reagieren und mehrmals täglich die Temperatur überprüfen. Meist löst in der kalten Jaheszeit eine banale Virusinfektion der oberen Atemwege die steigende Temperatur aus und Husten, Schnupfen, Heiserkeit sind die Folgeerscheinungen.





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    Birgit

    Erstelldatum:
    12.10.2008
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