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Wie schenke ich dem Staat Kinder, ohne Vater sein zu müssen?

Allgemeines

Irgendwie lastet auf einem Mann ein enormer gesellschaftlicher Druck, Kinder zeugen zu müssen, damit der Staat in der Zukunft nicht veraltet. (Der Druck lastet natürlich genauso auf Frauen.) Und irgendwie gefällt einem die Vorstellung, Kinder in die Welt zu setzen, auch irgendwie ganz gut; was einem aber ein wenig Angst macht, ist die Vorstellung, die Kinder groß ziehen zu müssen. Das heißt, Windeln zu wechseln, Taschengeld zu geben, zu spielen und die Pubertät zu tolerieren. Das kann ganz schön anstrengend sein. Wenn man(n) das alles vermeiden möchte, trotzdem aber dem Ruf der Natur und des Staates folgen und Kinder zeugen möchte, gibt es verschiedene Wege, dies zu machen.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Der unmoralische Weg
Dieser Weg ist ein recht einfacher, setzt aber eine menge Kalkül voraus und eine dicke Haut bzw. ein gewisses Maß an Skrupellosigkeit. Man(n) suche sich eine Frau. Man(n) verspreche ihr, dass man sie liebe. Man(n) heirate sie. Man(n) zeuge ein Kind mit ihr. Man(n) verlasse sie.

Ja. Ich höre die Frauen schreien und ich will keineswegs widersprechen, dass es ein höchst verwerflicher Weg ist, eine schwangere Frau sitzen zu lassen. Deshalb möchte ich von diesem Weg auch strengstens abraten. Den biologischen Soll hat man damit zwar erfüllt, aber den moralischen nicht. Klüger erscheint in diesem Zusammenhang die Variante, die Frau dazu zu bringen, einen von allein zu verlassen. Das entbindet einen aus der Schuld, trotzdem sollte man sich ernsthaft Gedanken über die eigene mentale Gesundheit machen, wenn man dazu in der Lage sein sollte, eine Frau dazu zu bringen, einen von selber zu verlassen.
Der Vollständigkeit halber soll angemerkt werden, dass man sich die Heirat natürlich auch sparen kann, wenn man auf die Ehe verzichten möchte. (So jeden Tag bei Oliver Geißen zu sehen.)Die Pflichten (Unterhalt) gegenüber dem Kind bleiben in beiden Fällen jedoch gleich.

2.Der moralische Weg – mit reduziertem Risiko
Ein anderer Weg, moralisch akzeptabel, wäre es, Samenspender zu werden. Dabei sucht man eine Samenbank auf, lässt ein Spermiogramm erstellen und, bei entsprechender Eignung, lässt anschließend, je nach Laune und Bedarf, Samen einfrieren. Diese Samen werden dann gereinigt und in kleinen Dosen an Paare gegeben, deren Männersamen zwar ihrem biologischen Sinn folgen wollen, es aber nicht können. Das heißt, deren Männer unfruchtbar sind.

Vorteil dieser Reproduktionsmaßnahme ist es zweifellos, dass niemand zu schaden kommt und dass alle beteiligten von sich aus einwilligen. Niemand wird verlassen. Niemand wird verletzt.

Nachteil dieser Maßnahme ist es, dass man als Spender das Kind niemals zu Gesicht bekommen wird. Es sollte aber angemerkt sein, dass ein Kind das Recht darauf hat, zu erfahren, wer der biologische Vater ist, weshalb Spenderdaten 20 Jahre lang gespeichert werden. Es kann also unter Umständen sein, dass irgendwann einmal das Kind vor der Tür steht, um hallo zu sagen. Auf diesen Moment sollte man sich innerlich einstellen.

3.Der moralische Weg – mit erhöhtem Risiko
Es gibt im deutschen Recht ein Grauzone, die es gewissen Menschen verbietet, die Dienste einer künstlichen Befruchtung in Anspruch zu nehmen. Zu dieser Menschengruppe gehören alleinerziehende Mütter und lesbische Paare. Frauen, die nicht mit einem Mann auf traditionelle Weise verheiratet sind, dürfen in Deutschland nicht auf künstliche, betreute Weise schwanger werden. Es bleiben nur teure Reproduktionskliniken im Ausland oder aber der Weg: „Augen zu und durch!“ Das heißt, sie müssen es in Kauf nehmen mit Männer zu schlafen, auch wenn sie es nicht wollen.

Hier kommt also der dritte Weg: Man suche sich kinderlose lesbische Paare oder Frauen, die Kinder allein erziehen wollen und bietet ihnen seinen eigenen Samen an. Moralisch bleibt der Weg natürlich nur dann, wenn man auf die Nötigung zum Beischlaf (die natürliche Methode) verzichtet, sondern die „Bechermethode“ akzeptiert. Dabei wird der Samen im Becher gefangen, während die Frau ihn via Spritze einführt. Auf diese Weise hilft man vielen unglücklichen Frauen, ein Kind zu zeugen, ohne dass man(n) in die Verantwortung gezogen wird.

Das Risiko ist aber, dass diese Methode rechtlich keine Absicherung hat. In diesem Fall wird man immer der Vater sein, verklagbar und haftbar. Man muss den entsprechenden Frauen wirklich vertrauen können, denn man gibt sich in eine äußerst riskante Position. Zudem muss man auch in diesem Fall damit rechnen, dass irgendwann das Kind vor der Tür stehen wird, um hallo zu sagen. Das sollte man dem Kind in JEDEM Fall ermöglichen. Denn bei einer Fortpflanzung darf man nicht allein dem biologischen Ruf folgen. Man muss auch dem Anstand folgen.

   


Tipps und Hinweise

  • Geht man(n) auf diese vor, wird man aber eines vielleicht irgendwann zu schätzen wissen: Auch wenn man die die richtige Frau fürs Leben gefunden haben sollte, mit der man(n) Kinder zeugen wollte, um eine Familie zu gründen, wird man im Alter wissen, dass man wenigstens einem oder mehreren Lebewesen den Eintritt ins Leben ermöglicht hat und im besten Fall werden die einen hin und wieder besuchen kommen. Da ist das Leben schon nicht so langweilig.

  • Und übrigens: Deutschland hat man auch einen Gefallen getan, denn wenn das Land eines in Zukunft braucht, dann sind das Kinder!!! Die Familienministerin wird es ihnen danken!!!

  • Das hier ist kein Aufruf, um Frauen und Kinder als Spielzeug zu benutzen! Ich will lediglich darauf aufmerksam machen, dass es viele Frauen in Deutschland gibt, denen es aus überholten, rechtlichen Grundsätzen verboten ist, durch ärztliche Aufsicht schwanger zu werden. Diese Situation nötigt Frauen zum Geschlechtsverkehr mit Männern oder bringt sie um viel Geld für Befruchtungen im Ausland. Der Staat, der so gerne so viele Kinder mehr haben würde in diesem Land, kümmert sich um diese Situation nicht. Sie ist nicht populär genug, um Wählerstimmen zu sammeln...





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    gabbel

    Erstelldatum:
    25.08.2008
    Bewertung:
     

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     Schlagwörter 
     Kinder, Samenspende, Vaterschaft, Kinderlos 

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