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Wie sorgt man dafür, dass man immer eine gut gestylt ist?

Allgemeines

Es gibt Tage, an denen ich alles andere als Lust habe, geschminkt und gestylt vor die Tür zu treten. Da will ich lieber im Schlabberlook aus dem Haus gehen und nicht zehn Tops ausprobieren bis ich endlich das passende gefunden habe. Es ist die Vorbereitungszeit, die einem ziemlich auf die Nerven gehen kann. Manchmal möchte ich vielmehr an nichts denken und frei von dem ganzen Beuty und Style Druck auf die Straße gehen.
Das Desaster kommt dann nur in Form eines verdammt attraktiven Mannes beim Joggen im Park daher oder in Gestalt eines Freundes oder einer Freundin, den oder die du schon lange nicht mehr gesehen hast. Damit im Park oder vor der Haustüre nicht die Katastrophe geschieht, gibt es fünf Regeln, um diese zu vermeiden.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Regel Nummer 1: Das Notfallset in der Handtasche
Das Notfallbeautyset. Frauen haben ja immer Handtaschen dabei. Und das aus gutem Grund. In der Handtasche sollte man immer ein Notfallbeautyset zum Nachschminken und Auffrischen dabei haben. Und nicht nur zum Nachschminken, sondern auch zum Notfallschminken. Wenn es also hart auf hart kommt und du unvorbereitet bist, kannst du sofort aus deinem Notfallschminkset die Basisschminke auftragen und Grundstyling vornehmen. Du brauchst in jedem Fall:

- Mascara (Wimperntusche)
- Lippenstift, Lipgloss oder Lippenbalsam
- Rouge (Döschen mit Spiegel)
- Deodorant (Ein kleines)
- Parfum (Am besten Proben)
- Atemerfrischer

Je nach Bedürfnissen kann man das Notfallset natürlich noch erweitern. Aber mit diesen Basis-Utensilien kommt man zumindest durch den Notfall durch und kann sich für das nächste Mal besser vorbereiten. Gut ist es übrigens, wenn du das Notfallset in einem kleinen Beutel unterbringst, den du von Tasche zu Tasche wechseln kannst, ohne einzeln alles heraus nehmen zu müssen. Denn so vergisst man nichts, wenn man mal schnell die Tasche wechseln muss. Die muss schließlich zum Outfit passen...

2.Regel Nummer 2: Das perfekte Outfit vorher planen
Planen. Die meisten Frauen machen eines verkehrt: Sie planen nichts. Das ist ein Punkt, den wir manchmal von Männern lernen könnten. Ich plane meine Outfits voraus. Das heißt entweder, dass ich schon am Vorabend Outfits teste und wenn ich zufrieden bin, sie heraus lege. Oder aber ich habe immer zwei oder drei Outfits, die zu fast jeder Gelegenheit passen und die ich nicht fünf mal anprobieren muss, um darin gut auszusehen. Wenn du Outfits planst, kommst du schon nicht in die Bredouille, dich ganz schnell entscheiden zu müssen und vielleicht unglücklich zu sein. Du kannst ja immer noch ausprobieren, so mache ich das auch immer. Nur hat man eine Sicherheit imm im Schrank hängen. Ein perfektes Outfit sollte also immer parat sein. So sparst du dir im Ernstfall Zeit und Nerven. Stell dir vor, du bist schon abgeschminkt im Schlafanzug und Mr.Perfect kommt spontan vorbei. Zehn Minuten hast du. Was machst du? Ich brauche genau fünf Minuten, um ein perfektes Outfit überzuwerfen, weil es geplant im Schrank hängt!

3.Regel Nummer 3: Komfortabel heißt nicht kaputt
Viele Menschen tragen Kaputte Kleidung als Komfortkleidung. Das ist falsch. Es sollte jawohl möglich sein, schöne und billige Sweatshirts oder Sportswear zu finden. Eine komfortable Jeans kannst du dir auch zulegen. Wenn man sich schöne und angenehme und einfache Kleidungsstücke zulegt, kommt man nicht in die Verlegenheit, mit einem zerrissenen Pullover vor der Türe zu stehen und dem hübschen Nachbarn zu begegnen. Ich mustere Dinge, die kaputt sind aus. Oder benutze sie höchstens zum Streichen. Aber zum Herumhängen habe ich immer gemütliche aber hübsche Kleidung. Ich fühle mich wohl in diesen, ich muss sie auch nur überstülpen und wenn sie kaputt sind, ist es auch nicht wirklich tragisch.

4.Regel Nummer 4: Cool bleiben
Was auch immer passiert und was auch immer nicht richtig ist: Cool bleiben. Gerade stehen, nicht verstecken. Dazu stehen, dass Du gerade nur den Müll heraus trägst oder zum Supermarkt einkaufen gegangen bist. Steh zu dem, was du trägst. Wenn du das mit Selbstvertrauen überspielst, wird der Schlabberlook kaum auffallen. Männer haben einfach nicht den richtigen Blick dafür. Oder sie bewerten es anders. Wenn du ihm aber zu verstehen gibst, dass du dich unwohl fühlst, dann erst wird es ihm auffallen. Bleib cool. Rücken gerade und Kopf hoch! Das zeigt im Endeffekt nur, dass du nicht abhängig bist von dem Styledruck der Welt. Das ist auch wichtig zu zeigen. Im Notfall heißt es also: Augen zu, Kinn gerade und mit der größtmöglichen Souveränität durch, die einem das Selbstbewusstsein in diesem Moment übrig lässt.

5.Regel Nummer 5: Körpersprache
Wenn du schließlich von deinem Outfit ablenken willst, bleibt dir eine sehr effektive Möglichkeit als Ablenkungsmanöver übrig: Die Körpersprache. Sie kann einiges Wett machen. Und natürlich gehört auch die Körperhaltung dazu. Aber zusätzlich kannst du viel lächeln, flirten, zwinkern, Schmollmund machen und so die Aufmerksamkeit auf dein Gesicht lenken. Je ausgefeilter deine Mimik wird, desto konzentrierter wird er sich dieser widmen und um so weniger wird er ein katastrophales Outfit bemerken.
Wenn es ganz schlimm ist, kannst du auch die Brust herausstrecken oder den Po. Das darfst du natürlich nur ganz leicht machen, nicht zu offensiv, denn sonst sieht das ein wenig schlampenhaft aus. Das wollen wir nun gar nicht!
Denk einfach daran, dass nicht allein deine Schminke und dein Outfit attraktiv sind, sondern vor allem auch die Art und Weise, wie du dich bewegst. Und die Körpersprache hat man immer dabei, nicht wahr?

   


Tipps und Hinweise

  • So viel zu den 5 wichtigsten Grundsätzen. Eines aber noch hinterher: Bewahrt bei allem Druck, den ihr euch selber macht, immer noch eure Würde. Kein Mann ist es Wert, sich auf Beauty und Style allein zu verkopfen und einer, der nur darauf achtet, ist ohnehin eine Niete!
    Die Regeln sind nur dafür gedacht, die eigene Anspannung zu nehmen und sich viel entspannter auf die Straße zu trauen. Man muss nicht permanent perfekt gestylt sein. Das sind Männer ja auch nicht. Im Gegenteil! Aber es ist gut, wenn man immer die Möglichkeit dazu hat!





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    schneeflocke

    Erstelldatum:
    23.07.2008
    Bewertung:
     

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     Schlagwörter 
     Styling, Notfall, Outfit, Schlabberlook 

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