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Wie stelle ich meinen Sitz und die Spiegel am Auto korrekt ein?

Allgemeines

Wenn man in einen fremden Wagen steigt, sitzt man in ganz anderen Sitzeinstellungen und Sichteinstellungen, als man sie im eigenen Wagen schon vor langer Zeit eingestellt hat. Alles ist ungewohnt und irgendwie falsch. Jetzt muss man erst mal wieder alles richtig einstellen, weil die Sicherheit beim Autofahren ganz extrem davon abhängt, wie der Sitz und die Spiegel eingestellt sind. Die Gelegenheit sollte man nutzen, sich mal wieder Gedanken drüber zu machen, wie ein Sitz richtig eingestellt sein sollte.

Hier die Basics.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Zuallererst einmal schnallt man sich an. Das ist Pflicht und das sinnvollste, was man beim Autofahren überhaupt machen kann. Schwer vorzustellen, dass die Anschnallpflicht erst seit 30 Jahren existiert!

Wichtig ist beim Gurt anlegen, dass der Gurt kurz unterhalb der Gürtellinie sitzen sollte. Außerdem sollte man möglichst dünne Stoffe zwischen Körper und Gurt tragen. Dicke Jacken und Pullover vermindern die Wirkung des Gurtes, denn der Gurt stoppt erst später. Dicke Kleidungsstücke wirken wie eine negative Knautschzone.
Außerdem sollte der Gurt nicht am Hals entlang gehen. Wenn man zu klein ist, kann man ein Polster unterlegen. Schließlich möchte man nicht erwürgt werden bei einem Unfall.

2.Jetzt sollte man die Rückenlehne anpassen. Der Rücken sollte nach zwei Gesichtspunkten angepasst sein: Komfort und Sicherheit. Gesundheitlich hilft es, wenn die Rückenlehne gerade ist, so dass man aufrecht sitzt. Zudem ist eine aufrechte Rückenlehne sicherer, weil man einen besseren Halt darin hat.

Zu viele Menschen stellen die Rückenlehne zu weit nach hinten, weil das entspannter und cooler ist. Gleichzeitig schränkt man dadurch aber erstens die Sicht ein und zweitens wird der Abstand der Arme zu Lenkrad oft zu lang. Der ist ganz ganz wichtig.

3.Wenn die Arme nämlich zu weit vom Lenkrad entfernt sind, werden sie oft gerade. Das sieht schon sehr sportlich aus, ist aber sportlich Blödsinn, weil es keinen Sportwagen- oder Rennfahrer gibt, der einen Rennwagen mit geraden Armen steuern kann. Mit einem langen Arm kann man die Lenkung in Extremsituationen kaum noch regulieren. Dafür sollten die Arme immer ein wenig angewinkelt sein, weil die Arme somit eine wesentlich bessere Kraftübertragung auf das Lenkrad haben.

Außerdem gehören natürlich beide Hände an das Lenkrad und an beiden Seiten des Lenkrads. Auch hier gilt: Wenn alles normal und gut läuft, ist es alles kein Problem, aber wenn man in eine Extremsituation kommt, kann man das Lenkrad nur dann noch gut regulieren, wenn man es vernünftig hält.

4.Der Sitz sollte so weit nach vorne gestellt sein, dass man die Bremse komplett durchdrücken kann und immer noch ein angewinkeltes Bein hat. Wenn man zu weit hinten sitzt, wird man nie die volle Bremswirkung ausnützen können und das können gleich mal mehrere Duzent Meter Bremswegverlängerung bedeuten. Der Unterschied: Tatsächlich auffahren, oder nicht. Den Fußgänger "umnieten" oder nicht!

Bremsen nützen nur dann was, wenn sie durchgedrückt werden können. Probieren sie es mal aus. Die gehen ganz schön weit nach hinten!

5.Eine falsch eingestellte Nackenstütze ist die Ursache für 90 % der Schleudertraumata. Weil sie nie wirklich eingestellt wird. Die Stütze sollte so eingestellt sein, dass der Hinterkopf (der äußerste Punkt) genau auf die Stütze passt. Wenn die Stütze zu niedrig sitzt, schleudert der Kopf über die Stütze nach hinten. Daumenregel: Der äußerste Punkt der Stütze sollte in den meisten Fällen auf Augenhöhe liegen.

Eigentlich ist der Name irreführen: Nackenstütze. Sie suggeriert, dass die Stütze den Nacken unterstützten soll. Aber das stimmt nicht, sie verhindert, dass der Kopf schleudern kann und bewahrt den Nacken vor einem Schleudertrauma. Daher sollte die Stützte an den Kopf, nicht an den Nacken angepasst werden.

6.Den Rückspiegel stelle die meisten gleich ein. Das ist positiv. Eigentlich kann man da auch nicht viel falsch machen. Der linke Rand des Spiegels sollte noch die eigenen Ohren zeigen. So sieht man alles, was hinter einem ist. Wenn man die Augen sieht, ist er schon zu weit nach links gedreht.

7.Der Außenspiegel sollte so eingestellt sein, dass man am rechten Rand des Spiegels noch den Wagen sieht.

Natürlich darf man den rechten Außenspiegel nicht vergessen!!!

8.Aufpassen mit dem toten Winkel. Viele Autos, wie hier bei einem neuen Beatle, haben einen gebogenen Spiegel, der den toten Winkel auch zeigt. Das ist wirklich hilfreich, aber ich empfehle trotzdem, sich nicht auf diesen Bereich zu verlassen. Vor allem dann nicht, wenn der Spiegel nicht richtig eingestellt ist, weil der Spiegel eben auch nicht mehr denn wirklichen toten Winkel anzeigt.

   


Tipps und Hinweise

  • Oberstes Prinzip: Alle Einstellungen vor Fahrtantritt einstellen. Während der Fahrt ist es schon ein großes Sicherheitsrisiko. Sogar im Gegenteil, wenn man Gurt und Spiegel und Lehne während der Fahrt einstellt, bedeutet das sogar ein noch größeres Risiko!

  • Scheuen sie sich nicht, in fremden Wägen alles zu verstellen. Viele machen das aus Höflichkeit nicht, aber es ist auch nicht gerade höflich, wenn man den Wagen aus Höflichkeitsgründen zu Schrott fährt...

  • Moderne Autos haben viele, viele mögliche Einstellungen, die sie in jeder Hinsicht nutzen sollten. Suchen sie sich eine optimale Einstellung aus, sie wird ihnen im Ernstfall das Leben retten!!!

  • Auch kurze Fahrten können tödlich enden! Vernachlässigen sie niemals die Sicherheitsvorkehrungen ihres Autos. Auch bei kurzen Fahrten nicht!





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    dandanderino

    Erstelldatum:
    13.08.2008
    Bewertung:
     

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     Schlagwörter 
     Auto, Sitz, Rückenlehne, Rückspiegel, Außenspiegel 

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