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Wie suche ich mir die richtige Kampfsportart aus?

Allgemeines

Kampfsportarten sind anspruchsvolle Sportarten und in ihren Bewegungsabläufen und ihren Trainingsmethoden sehr facettenreich. Wenn man sich also dazu entscheidet, eine Kampfsportart auszuüben, sollte man sich Gedanken über die richtige Kampfsportart zu machen, damit man am Ende auch das bekommt, was man sich erwünscht. Hier die unterschiedlichen Kampfsportarten in einem Überblick.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Kampf
Zuerst einmal sollte man sich Gedanken darüber machen, was für einen Stellenwert das Thema Kampf bei der Wahl einer Kampfsportart tatsächlich hat. Nicht jede Kampfsportart ist für den tatsächlichen Kampf geeignet bzw. verlor im Laufe der Zeit den Hauptcharakter des Kampfes. Zudem muss man sich überlegen, was für eine Art Kampf einen interessiert. Ist es der Wettkampf im Ring oder die Notwehr auf der Straße?
Wenn man sich eher für den sportlichen Wettkampf interessiert, sollte man es eher mit traditionelleren und populäreren Kampfsportarten wie Tae Kwon Do, Karate oder Judo versuchen. Das sind sehr schöne Kampfsportarten, die im Wettkampf fair und teilweise mit Schonern kämpfen. Bei diesen Sportarten steht die Philosophie des Kampfes und der Wettkampfes im Vordergrund. Ich möchte nicht sagen, dass Wettkämpfe hier harmlos seien, aber sie sind stärker reglementiert und haben nicht so große Verletzungsgefahren wie zum Beispiel bei beim Thaiboxen. Thaiboxen ist eine wirklich harte und kampforientierte Kampfkunst und sollte nur von Menschen ausgeübt werden, die viel einstecken können.
Zuletzt gibt es natürlich auch noch die Überlegung, sich in Notwehr und Nahkampf zu schulen. Für solche Schulungen sind Karate und Tae Kwon Do viel zu Umfangreich und unnötig. Wenn einen die Philosophie und die Gürtelkunde nicht interessiert, sollte man Kampfsportarten wie Jin Jitsu oder Jeet Kune Do aufsuchen. Diese zielen nämlich hauptsächlich darauf ab, dass der Kampf möglichst schnell vorüber geht. Unnötige und überflüssige Formen und Bewegungen wurden aus diesen Sportarten entfernt.

2.Kunst
Wenn der Kampf aber nicht so entscheidend ist wie die Kunst, also, genauer gesagt, die Art und Weise sich zu bewegen und wie die Kampfsportart „aussieht“ dann sollte man sich etwas traditionsreiches suchen. Kung Fu ist vielleicht die schönste und anspruchsvollste Kampfsportart – abhängig vom Stil. Die Bewegungen sind kompliziert und fordern einem viel Körperbeherrschung ab. Nicht umsonst gibt es so viele Kung Fu Filme. Kung Fu sieht schön aus und es macht Spaß, Kung Fu zu trainieren. Allerdings sind die Kampfübungen nicht wirklich alle für den Straßenkampf geeignet. Ähnlich wie Kung Fu ist das Wing Chun. Dabei werden jedoch auch Waffen verwendet, was ebenfalls sehr viel Spaß machen kann und einem viel Körperbeherrschung abverlangt. Vielleicht hier noch mehr, weil bei falsches Verwendung eine Waffe auch verletzen kann.
Dann gibt es noch das Tai Chi, das oft nicht als Kampfkunst, sondern als Meditation angeboten wird. Tatsächlich ist Tai Chi eine Kampfkunst, die aber nicht aggressiv oder aktiv kämpft, sondern passiv und verteidigend. Man muss sich eben erkundigen, ob das angebotene Tai Chi eher der Meditation oder eher als Kampfkunst praktiziert wird. Tai Chi als Kampfkunst gibt es in Deutschland aber fast nicht. Wer ohnehin eher auf passive, aber anmutige Kampfkünste steht, sollte sich vielleicht auch mal Aikido ansehen.
Kunstvoll können Karate und Te Kwon Do auch sein. Auch sie haben Formen und Bewegungsabläufe, die man einstudieren muss und natürlich ist auch hier Körperbeherrschung gefragt, aber nicht annähernd so viel, wie beim Kung Fu.

3.Tanz und Meditation
Es gibt Kampfsportarten, die muten eher wie ein Tanz an. das erwähnte Tai Chi gehört da auch dazu. Wenn der Kampf und die Geschwindigkeit überhaupt nicht interessieren, sondern vielmehr die Ruhe, die Kraft, die Konzentration, so ist man bei Tai Chi richtig. Tai Chi sieht manchmal aus, wie ein gaaaaaanz langsamer Tanz und hat nur wenige Kampfmuster.
Das Gegenteil von Tai Chi, aber auch mehr Tanz als Kampf ist das Capoeira. Das Capoeira kommt aus Brasilien (und Afrika) und ist wirklich schnell und körperlich anstrengend. Es ist auch sehr beliebt, wobei es eine lange Zeit dauert und viel Training benötigt bis man die bekannten Figuren und Bewegungen wirklich kann. Capoeira hat etwas von Breakdance und ist für einen Kampf völlig ungeeignet. Sobald Scherben auf der Straße liegen, ist diese Kampfkunst gescheitert ;)

4.Sport
Zuletzt gibt es natürlich noch Kampfsportarten, die mit Kampf nichts mehr zu tun haben, sondern nur noch Sport sind. Man nehme Tai Bo. Aber das wissen alle, dass Tai Bo nur ein neuer Name für Aerobic ist mit ein paar neuen Kicks. Das soll nicht böse gemeint sein, nur den Unterschied zwischen Kampfkunst und Sport klären.
Anstrengend sind derweil Kampfsportarten alle und keine ist DIE Kampfsportart und keine ist besser oder schlechter als eine andere. Es werden nur ganz unterschiedliche Ansprüche in Sachen Training, Körperbeherrschung, Philosophie, Ausdauer, und und und gestellt. Man muss sich eben das richtige heraussuchen.
Sport und sportlich sollte eine Kampfsportart immer sein und in allen Seriösen Kampfsportschulen wird der Grundsatz gelehrt, dass der Sport Sport ist und im normalen Leben der Kampf nur für die Notwehr eingesetzt werden darf. Kampfsportarten sind sehr gefährlich und können Menschen schwer verletzen und sogar töten. Wer aus der Motivation heraus kämpft, um einen anderen Menschen verprügeln zu können, hat den Sinn einer Kampfkunst nicht verstanden.

   


Tipps und Hinweise

  • Die meisten Kampfsportschulen bieten Probetrainings an. Die sollte man ausprobieren. Außerdem lohnt es sich einmal beim Erwachsenenfortgeschrittenen Training zuzusehen.

  • Nicht entmutigen lassen, wenn alles so schwer aussieht. Kampfsportarten kann jeder Mensch lernen und auch schnell. Und normalerweise tut nichts wirklich weh!





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    connyeiländ

    Erstelldatum:
    31.07.2008
    Bewertung:
     

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     Schlagwörter 
     Kampfsport, Kampfsportart, kämpfen, Karate, Kung Fu, Judo, Tae Kwon Do 

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