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Wie verlobt man sich?

Allgemeines

Ein Verlobung hat schon lange nicht mehr den gleichen Stellenwert in der Gesellschaft, wie noch vor 50 Jahren, aber für viele Romantiker und Nostalgiker bedeutet sie immer noch eine wünschenswerte Vorstufe zur Ehe. Aber wie macht man das eigentlich? Sich verloben? Oder, wie es eigentlich heißt: Ein Verlöbnis eingehen?

   


Schritte / Maßnahmen

1.Den richtigen Partner finden
Für eine Verlobung braucht es eine Verlobte oder einen Verlobten. Und dieser oder diese Verlobte sollte nicht irgendjemand sein. Sich zu verloben bedeutet, einem anderen Menschen das Versprechen zu geben, ihn zu heiraten später einmal. Wenn man sich also verloben möchte, muss man zuallererst einen Partner finden, mit dem man für den Rest des Lebens zusammen bleiben möchte. Wenigstens, mit dem man es sich vorstellen kann, den Rest des Lebens gemeinsam zu verbringen. Des Verlöbnis voraus geht also die Suche und auch das Finden eines richtigen Ehepartners.

2.Die richtige Situation aussuchen
Da das Verlöbnis keinem rechtlich oder religiös vorgeschriebenen Ritual folgt, wie das Austauschen der Ringe oder das Unterschreiben der Ehepapiere, sollte man gerade für die Verlobung nicht irgendeine Situation nutzen. Das Verlöbnis geht der Ehe voraus, im Endeffekt ist ein Verlöbnis ein vorgezogener Heiratsantrag und die Heirat später, mit Verlaub, nur noch Formsache.
Aus diesem Grund sollte man sich wirklich genau überlegen, zu welchem Zeitpunkt man dem Partner das Heiratsversprechen unterbreitet.
Dabei kann man die Verlobung in zwei Teile teilen. Erstens in den privaten Teil und, fast ebenso wichtig, in den öffentlichen Teil.

3.Das private Verlöbnis
Der private Teil soll bedeuten, dass man erst einmal allein dem Partner das Verlöbnis unterbreitet. Es ist weniger die Frage, ob der andere sich mit einem verloben möchte, denn das Verlöbnis ist ein Versprechen. Um korrekt zu sein, verspricht man dem Partner die Heirat. Daher wäre es ratsam, in einer romantischen Situation dem Partner die Verlobung anzubieten und nicht, um die Verlobung zu bitten.
Rein formal reicht es schon aus, wenn man dem „Partner in spe“ das Versprechen äußert, aber es ist wohl unumgänglich, dass man auch ein passendes Symbol für die Verlobung vorbereitet. Und was wird da wohl passender sein als ein Verlobungsring? Der Verlobungsring ist das Zeichen, das Symbol für die bald folgende Hochzeit, obwohl ein Verlobungsring wenig Verbindlichkeit mit sich bringt (zumindest nicht rechtlich).

4.Die Bekanntgabe des Verlöbnisses
Der zweite Teil der richtigen Situation ist die öffentliche Bekanntgabe des Verlöbnis. Denn das verleiht dem Verlöbnis einen wesentlich tieferen Bestand. Was nützt sozusagen ein Verlöbnis, wenn niemand davon weiß? Deshalb sollte man sich eine passende Situation im Umfeld der Familie aussuchen oder im Kreise der Freunde, in der man das Verlöbnis öffentlich bekannt gibt. Mit der öffentlichen Bekanntgabe wird die Verlobung noch einmal unterstrichen und alle wissen, worauf es irgendwann hinauslaufen wird (soll).
Öffentlich bekannt geben sollte man ein Verlöbnis übrigens nur in Absprache mit dem Partner. Wenn derjenige es nicht möchte (oder schlimmer: gar nichts davon weiß), kann man auch eine menge Schaden anrichten.

5.Der Verlobungsring
Der Verlobungsring sollte nicht zu teuer sein, denn erstens wird der ja im wünschenswerten Fall nicht für immer gebraucht und zweitens sollte der Partner diesen Ring immer tragen können. Das heißt, je schlichter, desto besser. Der Verlobungsring ist auch so ein wenig dafür da, um sich später daran zu gewöhnen, einen Ring für immer tragen zu müssen.
Auf Gold kann man erst einmal auch verzichten. Silber reicht. Und es ist auch nicht verkehrt, wenn beide Ringe identisch sind – von der Größe natürlich abgesehen. Auch Edelsteine müssen nicht unbedingt sein. Aber, so wie alles andere auch, ist die Frage des Rings natürlich auch eine Frage des Geldes. Und wenn etwas eine Frage des Geldes ist, dann auch eine Frage des Geldbeutels. Der Verlobungsring darf also so sein, wie man ihn sich wünscht und wie man sich diesen Wunsch leiten kann.

6.Romantik
Das mit der richtigen Situation ist eine wichtige Frage, denn diesen Moment sollte man schließlich immer in Erinnerung behalten. Dabei darf man sich aber bloß nicht was zu kitschiges ausdenken. Ein romantisches Essen ist klassisch, der Spaziergang im Mondlicht am Strand auch. Aber eine Verlobung im Fußballstadium ist nicht jedermanns (-fraus) Sache. Zu der passenden romantischen Situation gehört schon mal die Kenntnis, was dem Partner als romantisch erscheint. Wenn man das zumindest noch nicht beantworten kann, sollte man das Verlöbnis übrigens erst einmal auf Eis legen...

   


Tipps und Hinweise

  • Denken sie daran, möglichst früh und beiläufig herauszufinden, was der Partner oder die Partnerin für eine Ringgröße hat!!!





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    schneeflocke

    Erstelldatum:
    15.07.2008
    Bewertung:
     

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