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Wie verstehe ich die Körpersprache eines Pferdes?

Allgemeines

Pferde können zwar nicht richtig sprechen, aber mit ihrer Körpersprache können sie uns Pferdehaltern doch eine menge zu verstehen geben. Man muss sich das Pferd nur ein wenig aufmerksam ansehen und auf gewisse Signale achten, dann kann man sich schon ziemlich gut in d Tier hinein versetzen.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Das Gesicht oder der Kopf
Am einfachsten, weil sie fast immer in unserem Blickfeld sind, ist es, die Ohren zu deuten. Die Ohren können schon mal eine ganze menge Sagen und zwar: die Position der Ohren. Wenn die Ohren nach vorne zeigen, ist das ein gutes Zeichen. Das bedeutet, dass das Tier interessiert ist und sich freundlich dem Umfeld gegenüber zeigt. Wenn die Ohren anliegen am Körper oder zurück gebogen werden, sollte man vorsichtig sein, denn das bedeutet, dass der Besucher eher unwillkommen ist. Pferde versuchen damit ihre Autorität zu demonstrieren. Wenn zu den Ohren auch noch gebleckte Zähne kommen, sollte man sich von dem Tier entfernen. Es dauert dann auch nicht mehr lange bis es beißt oder austritt. Das sind ziemlich eindeutige Signale.
Wenn die Ohren einfach nach außen gerichtet sind, ist das ganz normal. Das Pferd ist dann entspannt und ist weder groß interessiert, noch groß in Aufregung. Man darf sich also getrost in seiner Gegenwart aufhalten.
Das Problem an den Ohren ist, dass diese Gemütsverstimmungen von jetzt auf gleich sich verändern können. Da gibt es nicht immer lange Vorwarnzeiten. Die Ohren sollten also immer im Blick bleiben. Erfahrene Pferdebesitzer brauchen das wohl nicht mehr, weil sie die Stimmung des Pferdes eher spüren – sie kennen ihre Tiere eben! Darüber hinaus sollte man das Drehen der Ohren nicht sofort negativ oder positiv deuten, denn in erster Linie hören die Pferde mit den Ohren! Wenn sie also in einer andere Richtung zeigen, um besser zu hören, heißt das nicht, dass das Pferd ein Stimmungswechsel hat.

2.Das Pferd und die Umgebung
Pferde reagieren auf die Umgebung. Das heißt, man sollte immer darauf achten, was im Umfeld es Pferdes gerade geschieht. Wenn viel Trubel herrscht, ist das Tier auch öfters mal angespannt. Je nach Gewöhnung. Wenn sie gewisse Ursachen ausmachen können und das Pferd darauf reagiert, sollten sie das Pferd also beruhigen oder wegführen von dem Ort. Wenn das Pferd aber unruhig ist, obwohl kein ersichtlich Gefahr besteht, sollten sie vielleicht einmal nach den Ursachen suchen. Sind es vielleicht andere Tiere, „riecht“ das Pferd eine Gefahr? Kann es sein, dass dem Pferd irgendwas schmerzt. Unruhe ist ein sehr eindeutiges Verhalten dafür, dass etwas nicht stimmt. Aber überinterpretieren sie das nicht, wenn es tatsächlich Dinge in der näheren Umgebung gibt, die ein Tier beunruhigen können. Das ist also normal.

3.Wie das Pferd blickt
Die Augen eines Pferdes können unabhängig voneinander sich bewegen und sie können sehr viel sehen. Tatsächlich gibt es nur zwei „blinde“ Flecken beim Pferd und da sich Pferde in der Regel sehr für ihr Umfeld interessieren, ist es ganz normal, wenn das Pferd viel guckt. Augenbewegungen sind also völlig normal. In einer Umgebung, die das Pferd kennt, schaut es sich entspannt um, die Augen sind „normal“ offen und nur wenig weiß ist zu sehen.
Ein verängstigtes Pferd dagegen hat aufgerissene Augen (man sieht viel weiß), es blickt konfus umher und die Anspannung kann man in den Augen erkennen. In diesem Fall muss man sehr behutsam mit dem Pferd umgehen, dass es wirklich Angst hat und das bedeutet, dass das Pferd sich wahrscheinlich verteidigen will und Gewalt anwenden wird.

4.Wie die Nase des Pferdes...
Zuletzt sind die Nüstern (die Nase) eines Pferdes ein Indiz für sein Gemüt. Je stärker das Pferd atmet und dabei die Nüstern aufbläst, umso stärker ist es beunruhigt. Zumindest, wenn sich das nicht legt. Wenn das Pferd einen Neuankömmling (Mensch oder Tier) erst mal beschnuppert, ist das ganz richtig so. Es muss erst mal Kontakt aufnehmen. Nach kurzer Zeit sollten sich die Nüstern aber wieder beruhigen und das Pferd seinen gewohnten Dingen nachgehen.

   


Tipps und Hinweise

  • Jedes Pferd spricht ein wenig anders mit der Körpersprache, deswegen sollte man viel Zeit mit einem Pferd verbringen, denn so versteht man es am besten. Ich habe auch das Gefühl, dass es nicht nur so ist, dass ich das Pferd besser verstehe mit der Zeit, sondern dass das Pferd auch lernt, sich besser mir gegenüber verständlich zu machen! Ich bin also nicht der einzige der Körpersprache deuten kann...





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    schneeflocke

    Erstelldatum:
    05.07.2008
    Bewertung:
     

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