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Wie wird man ein guter Babysitter?

Allgemeines

Babysitting ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und die Qualität eines Babysitters kann stark variieren. Hier sind ein paar Punkte, die ein Babysitter berücksichtigen sollte, um ein guter Babysitter zu werden.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Kennenlernen
Wenn man das erste Mal bei einer Familie babysittet, sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um die Familie und die Kinder erst einmal kennen zu lernen. Es ist also nicht verkehrt, wenn man beim ersten Mal eine halbe Stunde früher kommt. Auch für die Eltern ist das gut, denn die wollen ja auch gerne wissen, wem sie ihre Kindern eigentlich anvertrauen. Je besser man sich gegenseitig kennt, umso problemloser wird später die Kommunikation zwischen Eltern und Babysitter.

2.Informieren
„Wenn es wichtige Dinge gibt, werden es die Eltern einem schon sagen.“ Das stimmt zwar in den meisten Fällen, macht einen guten Babysitter aber nicht aus. Als Babysitter sollte man sich über alles informieren, was später hilfreich sein kann.

- Zum Beispiel die einzelnen Vorlieben der Kinder. Wenn man die von den Eltern erfährt, kann einem das bei der Arbeit später sehr nützlich sein. Es ist dann einfacher, sich den Kindern anzupassen und individuell und kindgerecht aufzupassen. Vielleicht ist ein Kind eher ein Rabauke, während das andere Kind eher schüchtern ist. Die Kindern muss man dann unterschiedlich (aber FAIR) behandeln.
- Oder über den Gesundheitszustand. Darüber sollte man immer informiert sein. Hat eines oder haben mehrere der Kinder Allergien oder Krankheiten? In einem Notfall kann man dann eventuell vorbereitet handeln. Das ist natürlich das Wichtigste zu wissen. Vielleicht müssen die Kinder auch bestimmte Medikamente einnehmen.
- Es ist auch sehr wichtig, die Eltern zu fragen, welche Regeln eingehalten werden müssen. Das sollte man (je nach Alter der Kinder) am besten in Anwesenheit der Kinder besprechen, damit die auch wissen, dass der Babysitter es weiß. Kinder versuchen sehr gerne, Regeln außer Kraft zu setzen oder sich durchzumogeln. Eine Regel, die der Babysitter in Anwesenheit der Kinder übermittelt bekommt, hat ein größeres Gewicht. „Du weißt, was Deine Mama gesagt hat.“ Da steckt, wenn nötig, eine menge Autorität mit drin.
- Müssen noch irgendwelche Schularbeiten erledigt werden. Müssen bestimmte Kinder noch verschiedene Aufgaben machen? Was auch immer die Kinder tun sollen, es ist wichtig, dass der Babysitter darüber Bescheid weiß.
- Gewohnheiten sind wichtig. Was machen die Kinder gewöhnlich. Wann gehen sie zu Bett? Wann putzen sie sich die Zähne? Wie verhalten sie sich im Normalfall. Je mehr man darüber weiß, was die Kindern normalerweise machen, umso einfacher ist, mit ihnen umzugehen, denn was Kinder gewöhnt sind, machen sie in der Regel auch.

3.Kontaktinformationen
Die Kontaktinformationen sind ganz entscheidend. Im Notfall müssen die Eltern erreichbar sein. Wenn sie nicht erreichbar sein können, müssen andere Familienangehörige erreichbar sein. Die Großeltern, die Geschwister oder Onkel und Tanten. Nachbarn und Freunde sind auch in Ordnung, allerdings haben sie bei medizinischen Angelegenheiten im Zweifel auch kein Besuchsrecht. Deshalb sollten immer Familienangehörige als Kontaktpersonen notiert werden.

4.Arbeitsabsprachen
Die Erwartungen an Babysitter können ganz unterschiedlich sein. Manche Familien wünschen sich auch ein wenig Haushaltsführung mit dazu. Das kommt alles ein wenig darauf an, wie hoch der Lohn ist und wie die Familiensituation ist. Das kann ja alles in Ordnung sein, wichtig ist nur, dass man vorher genau bespricht, was in den Aufgabenbereich des Babysitters gehört. Je mehr Aufgaben und je mehr Verantwortung der Babysitter bekommt, desto höher sollte natürlich auch der ausgehandelte Lohn sein. Wenn man das vorher bespricht, gibt es hinterher zumindest keinen Zwist.

5.Vorbereitung
Wenn man sich schon ein wenig mit den Kindern auskennt, sollte man sich vorher ein paar Gedanken darüber machen, wie der Abend oder der Tag verlaufen sollte. Man sollte sich Spiele überlegen und auch Aufgaben (Herausforderungen). Vielleicht bringt man zusätzlich ein Buch zu lesen mit, das die Kinder noch nicht kennen. Man kann auch Hörspielkassetten mitbringen. Natürlich haben die meisten Kinder solche Dinge zu Hause im Kinderzimmer, aber man sollte nie die Wirkung einer NOCH NICHT gehörten Kassette/CD unterschätzen. Die kann die Kinder viel mehr faszinieren als die bereits zehn mal gehörten Hörspiele. Jedenfalls sollte man sich darauf vorbereiten, damit man nicht währenddessen überlegen muss, wie man die Kinder am besten beschäftigt. Eine Hörspiel-CD ist vor allem dafür gut, wenn man sich kurz dem Essen kochen oder dem Abspülen widmen möchte. Wenn die Eltern nichts dagegen haben, kann man natürlich auch Filme oder Computerspiele mitbringen. Natürlich nur Filme und Spiele, die für Kinder geeignet sind.

6.Eingewöhnung
Es ist generell sinnvoll, wenn man 15 Minuten vor dem verabredeten Termin eintrifft. Die Eltern sind IMMER noch im Stress, kurz vor der Übergabe. Außerdem können sich die Kinder dann schon mal an einen gewöhnen und sich auf die „fremde“ Person einstellen. Die Übergabe ist ohnehin einer der kritischsten Momente. Da sollte man sich speziell darauf vorbereiten.

7.Einfühlungsvermögen
Disziplin und Gehorsam sind natürlich wichtige Erziehungspunkte, aber die wichtigste Eigenschaft eines Babysitters ist ein gewisses Einfühlungsvermögen. Man muss sich auf die Kindern einlassen und ein Gespür für ihre Bedürfnisse entwickeln. Wenn das da ist, muss man sich um den Rest nicht mehr so viele Gedanken machen. Der Rest kommt dann von alleine.





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 Informationen 
 
Ersteller:
anna72

Erstelldatum:
04.07.2008
Bewertung:
 

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