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Wie zeichne ich ein Portrait?

Allgemeines

Ob für den Hobbykünstler oder im Zeichenunterricht – Portraits sind das Sahnehäubchen der Kunst. Sie bilden immer wieder eine neue Herausforderung, doch mit einem geübten Blick und einigen technischen Tipps können sie auch als Laie ein Selbstbildniss oder ihre Lieben aufs Papier zaubern.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Als Erstes legt man die Kopfform sowie den Umriss der Haare fest. Wichtig ist: Ein Kopf ist keine Kugel! Auf Augenhöhe und im unteren Wangenbereich „dellt“ sich der Kopf leicht nach innen. Die Wangenknochen zwischen Augen und Wangen formen meist eine leichte Wölbung nach außen. Das Kinn kann rundlich oder spitz sein. Schatten, die den Kopf an manchen Stellen schmaler wirken lassen werden später berücksichtigt.

2.Nun teilt man den Kopf ein in Augen- , Nasen- und Mundbereich. Hierfür gilt annähernd die Regel: auf der Mittellinie des ganzen Kopfes liegen die Augen, des unteren halben Kopfes befindet sich die Nase und des unteren Kopfviertels liegt der Mund. Der senkrechte Verlauf der Nase wird durch die Haltung des Kopfes bestimmt: bei einer Frontalaufnahme liegt die Nase direkt auf der senkrechten Mittelachse des Kopfes, neigt der Kopf sich zur Seite so verläuft auch die Nase in einem leichten Bogen Richtung Neigung. Für Anfänger empfiehlt sich immer eine Frontalansicht.

3.Als Nächstes werden die Augen definiert. Augen sind kein Kreis oder Oval. Sie bestehen immer aus einem oberen und einem unteren Bogen die Richtung Nase meist spitz zulaufen und Richtung Schläfe offener abschließen – je nach Augenform. Die Iris und Pupillen immer in einer Größe und Form zu zeichnen, da sonst schnell ein Schielen auftreten kann. Um das Auge echter wirken zu lassen lässt man in der Mitte der Pupille zusätzlich einen weißen Punkt, damit erscheint das Auge glänzend.

4.Die Nase wird zuerst nur durch die Nasenspitze, -löcher und –flügel angedeutet. Der Nasenrücken wird nur durch ganz leichte Schatten links und rechts vom Rücken angedeutet und ist KEINE durchgezogene Linie.

5.Der Mund wird nur leicht umrissen. Die Linie zwischen den Lippen ist stärker hervorzuheben.

6.Nun werden die einzelnen Gesichtsbestandteile stärker hervorgehoben. Die Augen erhalten Wimpern und Augenbrauen. Wichtig hierbei ist es nie zu starke Wimpern zu malen, damit wirkt das Gesicht sonst zu künstlich und: jede Wimper hat ihren eigenen Schwung, also immer die Linien vom Lid wegziehen. Der Mund erhält nun durch Schatten seine Form. Hierfür den Bereich der Lippenränder sowie zwischen den Lippen dunkler schraffieren. Dadurch wirkt die Lippe voluminöser. Dünne Fältchen von der Mundöffnung ausgehend lassen den Mund echter wirken.

7.Jetzt kommen die Haare. Am Besten werden alle Strähnen einzeln und nur in eine Richtung gezeichnet – das ist viel Arbeit, aber damit wirkt das Haar nicht wie eine Perücke. Das Hervorheben einzelner Strähnen durch dickere Striche lässt die Haare natürlicher aussehen.

8.Und zu allerletzt werden nun noch charakteristische Schatten im Gesicht hervorgehoben, wie beispielsweise unter den Wangenknochen, zwischen Augenbrauen und Lidern und am Kinn. Schatten unter den Augen sollten vermieden, da man sonst sehr schnell alt und faltig wirkt. :o)

Fertig ist das Portrait!






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 Informationen 
 
Ersteller:
mangodaiquiri

Erstelldatum:
02.09.2008
Vom Ersteller
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